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Geburtshilfe in der RegionNeuer Hebammenvertrag erhöht Druck im Kreißsaal – Betroffene berichten

7 min
Eine Frau im blauen Kasack schaut aus dem Fenster. Sie sitzt auf einem Bett im Kreissaal.

Hebamme Luisa Tomadini hat sich eine Besserung ihrer Arbeitsbedingungen vom neuen Hebammenhilfevertrag gewünscht. Eingetreten ist das Gegenteil.

Sieben Geburten in einer Schicht, kaum Zeit zum Atmen, aber alle fünf Minuten Dokumentation: Der neue Hebammenhilfevertrag bringt Beleghebammen an ihre Grenzen.

Um sechs Uhr morgens beginnt die Schicht von Luisa Tomadini. Die Übergabe ihrer Kollegin im Kreißsaal des Vinzenz-Pallotti-Hospitals in Bensberg verläuft hektisch. Hier und nebenan warten Frauen auf ihre Betreuung; eine Studentin, die Tomadini ausbildet, auch, aber Papiere sind noch auszufüllen, dann schnell weiter.

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