„Wäre ohne dich nur halb so geil gewesen“Brings trauert um langjährigen Weggefährten

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Die Kölner Band Brings trauert um einen langjährigen Weggefährten.

Köln – Die fünfköpfige Kölner Band Brings trauert um einen langjähirgen Unterstützer. Der 56-jährige Andreas Wodzinski alias „Woody“ ist gestorben. „Woody“ war unter anderem bei den Brings-Konzerten für die technische Planung zuständig und unterstützte die Band auch in weiteren Bereichen.

In einem Instagram-Post veröffentlichte die Band am Montag (8. August) die Nachricht. Schon seit 1993, drei Jahre nach Bandgründung, stand „Woody“ der Band beiseite und dabei geholfen, sie in die breite Öffentlichkeit zu bringen.

Mit folgenden Worten verabschiedeten sich die Bandmitglieder nun von dem 56-Jährigen: „Ohne dich wären unsere E-Werke in den harten Jahren nur halb so geil gewesen.“ Weiter schreibt Brings: „Du warst ein grundpositiver Mensch, der jeden Konflikt lösen konnte. Weil du an das Gute geglaubt hast. Wir werden dich sehr vermissen. Deine Brings.“

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Brings trauer um Andreas Wodzinsk: Auch Cat Ballou äußert sich

Und auch zahlreiche Menschen sprachen unter dem Beitrag ihr Mitgefühl und Beileid aus, so auch die Kollegen der Band „Cat Ballou“.

Auch die deutsche Sängerin Sarah Connor trauerte öffentlich und postete am Sonntag (7. August) einen Beitrag, in dem sie ihre Trauer bekundete. Zu sehen ist unter anderem ein Foto, auf dem sich „Woody“ und die Sängerin in den Armen liegen.

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Neben der technischen Planung für die Brings-Konzerte war Andreas Wodzinski auch als Tour- und Konzertleitung für Sarah Connor, sowie für Helene Fischer und Roland Kaiser tätig.

Und auch bei „Rock am Ring“ war Wodzinski alias „Woody“ im Fachplanungsbereich und mit der Produktionsleitung für den Bereich Licht jahrelang beauftragt. (red)

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