Eine zweite Projektgesellschaft von Cube Real Estate ist insolvent.
Bahnstadt LeverkusenEine zweite Projektfirma von Cube in Opladen ist insolvent

Immobilien von Cube in der Bahnstadt
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Eine zweite Tochtergesellschaft aus dem Leverkusener „Cube“-Firmengeflecht ist zahlungsunfähig gemeldet worden. Am Donnerstag, 26. Februar, hat die „Cube Asset XIV GmbH“ Insolvenz angemeldet. Diese Projektgesellschaft der in Opladen in der Werkstättenstraße ansässigen Mutter, der Immobilienfirma „Cube Real Estate AG“, soll in der neuen Bahnstadt nicht in Bauvorhaben involviert sein. Das jedenfalls konnte der Bahnstadt-Geschäftsführer Andreas Schönfeld aus der Erinnerung so sagen. Er sagte, das sei natürlich keine gute Nachricht, dennoch: „Wir arbeiten weiter mit Cube am Projekt zusammen.“
Cube Real Estate hat 2021 die Entwicklung des Bahnhofsquartiers übernommen, also das Grundstück zwischen Europaallee, Busbahnhof und Freiherr-vom-Stein-Straße, allerdings ist außer der Sperrung des Parkplatzes dort bisher nichts geschehen. Bis 2030 soll das für die Bahnstadt vielleicht augenfälligste Baufeld fertig ausgebaut sein. Das wäre in vier Jahren.

Das Grundstück des Bahnhofsquartiers.
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Cube hat in der Bahnstadt große Bereiche bebaut, einige Gebäude werden längst genutzt, etwa als Apartmenthaus. Aber es gibt immer noch einen zentralen Bereich mit der Anmutung einer Industriebrache.
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Leverkusen: Es gibt 35 Cube-Firmen
Die jetzt insolvente Cube Asset XIV GmbH soll in ein Bauprojekt in Köln involviert sein, das schon fertig sein soll. Allerdings scheinen noch Rechnungen offen gewesen zu sein. Der Insolvenzverwalter ließ Anfragen unbeantwortet.
Bereits im Januar war eine Projektfirma (Asset X GmbH) von Cube in die Insolvenz gegangen, die an der Erkrather Straße in Düsseldorf den Bau „Cube Central 378“, mit 177 Wohnungen, Büro und Gewerbe bauen wollte.
In Leverkusen sind 35 Firmen mit dem Namensteil „Cube“ angemeldet, in allen jetzt insolventen Firmen gibt es Überschneidungen der ehemals oder aktuell handelnden Personen.

