Die neue Geschäftsführerin folgt auf Manfred Habrunner und möchte die Energiewende nach vorne bringen.
Neues GesichtSilke Katharina Berger ist die neue Chefin der Belkaw in Bergisch Gladbach

Silke Katharina Berger hat im Januar die Geschäftsführung übernommen.
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Mit den Themen der Energiewende und Transformationen kennt sie sich aus, die neue Geschäftsführerin der Belkaw, Silke Katharina Berger. Zum ersten Januar dieses Jahres hat sie Manfred Habrunner abgelöst, der laut einer Pressemitteilung des Energieversorgers in den Ruhestand gegangen ist. Nun bildet sie gemeinsam mit Harry Gersabeck die Doppelspitze des Unternehmens.
„Ich bin überzeugt, dass die Energiewende nur im engen Schulterschluss mit den Städten, Gemeinden und Menschen vor Ort gelingt“, sagt die neue Geschäftsführerin. Das Gladbacher Energieunternehmen biete dafür „hervorragende Voraussetzungen“.
Berger arbeitete bereits als Führungskraft in der Energiebranche
Stationen in der EnergiebrancheBerger bringt laut der Belkaw langjährige Erfahrung in der Energie- und Kommunalwirtschaft mit. Zuletzt sei sie bei der Essener Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft tätig gewesen und habe den Bereich Smart City Essen, der sich nach Angaben der Stadt Essen um den zukunftsorientierten Umbau der Stadt kümmert, verantwortet.
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Zuvor habe sie in verschiedenen Führungspositionen in der Energiebranche gearbeitet, unter anderem bei der Westenergie AG, der Inoggy SE, RWE und anderen Stadtwerken – „stets an der Schnittstelle zwischen Energiewirtschaft, Digitalisierung und kommunaler Entwicklung“, wie die Belkaw mitteilt.
Gemeinsam mit Harry Gersabeck will Berger das Unternehmen voranbringen
Die Erfahrungen, die Berger in den letzten Jahren gesammelt habe, wolle die neue Geschäftsführerin nutzen, um die Belkaw auf dem Markt für Energielösungen wie Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen zu stärken. Außerdem habe sie sich vorgenommen, das Unternehmen gemeinsam mit Gersabeck und allen Mitarbeitenden in eine sichere Zukunft zu führen.
Gemeinsam wollen Gersabeck und Berger nach Angaben der Belkaw auf den Grundlagen der wiedererlangten Eigenständigkeit aufbauen und die Position des Unternehmens am Markt stärken. „Dafür sind unsere Mitarbeitenden unverzichtbar“, betont Gersabeck. „Sie haben im vergangenen Jahr bereits bewiesen, dass sie dieser Herausforderung gewachsen sind“.
Die neue Chefin freut sich darauf, „die Zukunft des Unternehmens mitzugestalten“
Als Erinnerung: Die Belkaw hatte beschlossen, sich neu aufzustellen und sich als eigenständiger Akteur im Energiemarkt zu positionieren. Das Unternehmen gehört zu 51 Prozent der Kölner Rhein-Energie und zu 49 Prozent der Stadt Bergisch Gladbach.
Berger zeigt sich mit Hinblick auf ihre neue Führungsposition bei der Belkaw optimistisch. „Ich freue mich sehr darauf, die Zukunft des Unternehmens und der Region aktiv mitzugestalten“, sagt sie.

