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RWE

Foto: Uwe Weiser

Aktuelle Artikel zu RWE

„Zutiefst undemokratisch“
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Kölner Regierungspräsident kritisiert gewalttätige Lützerath-Proteste

Bei Ausschreitungen während der Räumung Lützeraths wurden Polizeibeamte und Aktivisten verletzt. Nun äußerte sich der Kölner Regierungspräsident – mit einer klaren Botschaft.

von Clemens Schminke
Neujahrsempfang des Regierungspräsidenten von Köln. Im Bild v.l.n.r. Gisela Walsken, Hans-Jürgen Petrauschke, Carolin Weitzel, Dr. Thomas Wilk, Markus Ramers und Thomas Schauf. Neujahrsempfang des Regierungspräsidenten von Köln. Im Bild v.l.n.r. Gisela Walsken, Hans-Jürgen Petrauschke, Carolin Weitzel, Dr. Thomas Wilk, Markus Ramers und Thomas Schauf.
Clemens  Schminke
Am Wachtberg
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Frechener Stadtrat erteilt KVB-Ansiedlung auf RWE-Gelände eine Absage

Auf dem RWE-Gelände am Wachtberg in Frechen wollten sich die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) ansiedeln. Daraus wird nichts.

von Kathrin Höhne
Luftbild vom RWE-Gelände Wachtberg in Frechen. Luftbild vom RWE-Gelände Wachtberg in Frechen.
Vorläufige Zahlen
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RWE verzeichnet unerwarteten Gewinn

RWE hat im vergangegen Jahr mehr Gewinn gemacht als ursprünglich erwartet. Endgültige Zahlen sollen im März kommen.

Am Eingang des RWE-Campus ist ein Schild mit dem Logo des Konzerns zu sehen. Am Eingang des RWE-Campus ist ein Schild mit dem Logo des Konzerns zu sehen.
Zahlen zur Räumung
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Polizei stellt Hunderte Anzeigen nach Lützerath – scharfe Kritik an Klimaschutzaktivisten

Die Polizei Aachen hat nach der Räumung Lützeraths Hunderte Strafanzeigen gestellt. Scharfe Kritik gibt es auch an den Klimaschutzaktivisten.

von Sebastian Hahn
Klimaschutzaktivisten durchbrechen bei einer Demonstration gegen den Abriss des Braunkohledorfs Lützerath eine Polizeiabsperrung. Laut offiziellen Angaben wurden während der Räumung mehr als 100 Polizisten verletzt. Klimaschutzaktivisten durchbrechen bei einer Demonstration gegen den Abriss des Braunkohledorfs Lützerath eine Polizeiabsperrung. Laut offiziellen Angaben wurden während der Räumung mehr als 100 Polizisten verletzt.
Sebastian Hahn
Zwischen Brückendesaster und Lützerath-Räumung
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NRW-Regierung sieht sich auf Spur

Harmonie und Einsicht: Ministerpräsident Wüst räumt Fehler bei A45-Planung ein und nimmt Grundschüler in den Blick.

von Anica Tischler, Gerhard Voogt
NRW-Regierungschef Hendrik Wüst mit Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) am Dienstag im Düsseldorfer Landtag. NRW-Regierungschef Hendrik Wüst mit Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) am Dienstag im Düsseldorfer Landtag.
Anica  Tischler
NRW-Klimapolitik
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Wüst wirbt für „neuen energiepolitischen Grundkonsens“

Nach der Räumung von Lützerath sieht Wüst eine Möglichkeit der Befriedung in der Klimapolitik, die Klimaziele seien im demokratischen Spektrum anerkannt. Außerderm verwieß er auf den Ausbau der Erneuerbaren.

Man sieht Wüsts Gesicht in der Mitte des Bildes, er schaut nach vorne. Hintergrund unscharf, ebenfalls unscharf rechts Neubaur. Man sieht Wüsts Gesicht in der Mitte des Bildes, er schaut nach vorne. Hintergrund unscharf, ebenfalls unscharf rechts Neubaur.
Besuch in den geretteten Dörfern
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„Die Klimaaktivisten sind Gäste – und von Gästen erwarte ich Respekt“

Die Braunkohle-Dörfer, die bleiben dürfen, sind heftig verwaist. Viele der Gebliebenen hadern mit den Aktivisten, die ihre Dörfer zu politischen Symbolen machen

von Thorsten Fuchs
Eine Aktivistin reinigt in Lützerath in Keyenberg ein Gelbes Kreuz. Eine Aktivistin reinigt in Lützerath in Keyenberg ein Gelbes Kreuz.
Thorsten Fuchs
„Schwerer politischer Fehler“
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Kölner Grünen-Politiker verlässt Partei nach Protesten um Lützerath

Der Konflikt um das Dorf Lützerath spaltet die Grünen. Jetzt ist Max Beckhaus aus der Partei ausgetreten. Wie erklärt er den Schritt? Ein Ortstermin.

von Gerhard Voogt
Max Beckhaus in Nippes Max Beckhaus in Nippes
Gerhard  Voogt
Trotz des Kohle-Ausstiegs
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RWE will wohl auch nach 2030 Kohle verfeuern

Die Reserve von 50 Millionen Tonnen werde für eine mögliche Energieknappheit vorgehalten. Die Bundesregierung muss spätestens Mitte 2026 entscheiden, ob dieses Szenario eintreten könnte.

von Christian Parth, Peter Berger
Ein riesiger Bagger im Tagebau Garzweiler. Im Hintergrund ist ein Kirchturm zu erkennen. Das Foto ist am Abend aufgenommen, zahlreiche Lichter leuchten. Ein riesiger Bagger im Tagebau Garzweiler. Im Hintergrund ist ein Kirchturm zu erkennen. Das Foto ist am Abend aufgenommen, zahlreiche Lichter leuchten.
Peter Berger
Nach der Räumung von Lützerath
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Klimaaktivisten kündigen weitere Proteste an

Die Klimaaktivisten im Rheinischen Revier wollen ihre Proteste gegen den Abbau der Kohle unter Lützerath fortsetzen. Bewohner der fünf geretteten Dörfer sprechen von „beängstigenden Zuständen“.

von Peter Berger
Blick auf das Klima-Camp in Keyenberg. Der Energiekonzern RWE will die unter Lützerath liegende Kohle abbaggern - dafür soll der Weiler auf dem Gebiet der Stadt Erkelenz am Braunkohletagebau Garzweiler II abgerissen werden. Blick auf das Klima-Camp in Keyenberg. Der Energiekonzern RWE will die unter Lützerath liegende Kohle abbaggern - dafür soll der Weiler auf dem Gebiet der Stadt Erkelenz am Braunkohletagebau Garzweiler II abgerissen werden.
Peter Berger
Leverkusener Grüne
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Nyke Slawik kontert Kritik mit deutlichen Worten

Nyke Slawik, Bundestagsabgeordnete der Leverkusener Grünen, bezieht nun noch einmal deutlich Stellung zu Lützerath.

von Frank Weiffen
Nyke Slawik, Bundestagsabgeordnete der Leverkusener Grünen, im Opladener Café „Zettels Traum“. Nyke Slawik, Bundestagsabgeordnete der Leverkusener Grünen, im Opladener Café „Zettels Traum“.
Von Abbruchkante getragen
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Greta Thunberg nach Protest in Gewahrsam – Polizei Aachen äußert sich

Die schwedische Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg wird nach Protesten am Tagebau Garzweiler II in Gewahrsam genommen. Die Polizei dementiert eine Festnahme.

Polizisten haben die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg (2.v.l.) aus einer Gruppe von Demonstranten und Aktivisten heraus und vom Rand des Braunkohlentagebaus Garzweiler II weggebracht und halten sie fest. Polizisten haben die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg (2.v.l.) aus einer Gruppe von Demonstranten und Aktivisten heraus und vom Rand des Braunkohlentagebaus Garzweiler II weggebracht und halten sie fest.
Sebastian Hahn
Proteste bei Lützerath
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Bewohner der Braunkohledörfer sorgen sich um Radikalisierung von Aktivisten

Der Klimaprotest geht auch nach der Räumung von Lützerath weiter. In Keyenberg sorgt man sich vor allem um eins: Dass die Aktivisten nicht mehr verschwinden.

von Christian Parth
Polizisten haben eine Gruppe Aktivisten und Kohle-Gegner am Rand des Braunkohlentagebaus Garzweiler II während einer Protestaktion von Klimaaktivisten nach der Räumung von Lützerath eingekreist. Polizisten haben eine Gruppe Aktivisten und Kohle-Gegner am Rand des Braunkohlentagebaus Garzweiler II während einer Protestaktion von Klimaaktivisten nach der Räumung von Lützerath eingekreist.
Großangelegte Aktion
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Aktivisten blockieren NRW-Ministerium, Braunkohlebagger und Gleise

Aktivisten haben das NRW-Innenministerium, sowie einen Bagger im Tagebau Inden und Gleise von RWE blockiert. Sie fordern unter anderem den Rücktritt von Innenminister Reul.

Man sieht eine Hand, die auf einer Straße klebt, die Person ist nicht ganz zu sehen. Man sieht eine Hand, die auf einer Straße klebt, die Person ist nicht ganz zu sehen.
Abbruch von Lützerath schreitet voran
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Nicht alle Flächen sind im Besitz von RWE

Nicht alle Flächen rund um das geräumte Braunkohledorf Lützerath befinden sich im Besitz von RWE. Was das für die Eigentümer und den Kohleabbau bedeutet.

von Christian Parth, Peter Berger
Erkelenz: Abrissarbeiten nach der Räumung in Lützerath. Der Energiekonzern RWE will die unter Lützerath liegende Kohle abbaggern - dafür wird der Weiler auf dem Gebiet der Stadt Erkelenz am Braunkohletagebau Garzweiler II abgerissen. Erkelenz: Abrissarbeiten nach der Räumung in Lützerath. Der Energiekonzern RWE will die unter Lützerath liegende Kohle abbaggern - dafür wird der Weiler auf dem Gebiet der Stadt Erkelenz am Braunkohletagebau Garzweiler II abgerissen.
Peter Berger
Protest gegen Lützerath-Abriss
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Besetzung des Kohlebaggers im Tagebau Hambach beendet

Die Klimaschutzaktivisten wollten mit der Aktion ein Zeichen gegen den Abriss des Braunkohledorfs Lützerath setzen.

Blick in den Braunkohletagebau Hambach gesehen vom Forum :terra nova aus, wo Braunkohlebagger des Energiekonzerns RWE arbeiten. Blick in den Braunkohletagebau Hambach gesehen vom Forum :terra nova aus, wo Braunkohlebagger des Energiekonzerns RWE arbeiten.
Bergbau
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RWE: Ab März oder April könnte Kohle abgebaggert werden

Braunkohle
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RWE: Abbaggern in Lützerath ab März oder April

Zwei Klimaaktivisten harren noch in einem Tunnel aus, doch bald soll der Tagebau beginnen - laut RWE schon in den kommenden Monaten.

Blick auf das Tagebaugebiet bei Lützerath - der Energiekonzern RWE will die darunter liegende Kohle abbaggern. Blick auf das Tagebaugebiet bei Lützerath - der Energiekonzern RWE will die darunter liegende Kohle abbaggern.
Kritik auf Twitter
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Polizei transportiert Aktivisten in Lützerath mit RWE-Fahrzeugen ab

Die Polizei nutzt bei der Räumung von Lützerath offenbar Busse und Transporter von RWE. Die Empörung ist groß, der Konzern versucht zu relativieren.

Von der Polizei aus Lützerath geräumte Klimaaktivisten sitzen am zweiten Tag der Räumung im von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath in RWE-Bussen. Von der Polizei aus Lützerath geräumte Klimaaktivisten sitzen am zweiten Tag der Räumung im von Klimaaktivisten besetzten Braunkohleort Lützerath in RWE-Bussen.
Sebastian Hahn
Nyke Slawik
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Leverkusener Grüne zu Lützerath: RWE hat Regierungen an der Nase herumgeführt

Die Leverkusener Politikerin sitzt für die Grünen im Bundestag und sagt jetzt: „Ich habe mich entfremdet.“

von Hendrik Geisler
Nyke Slawik steht vor einem Leverkusener Café auf dem Bürgersteig und schaut in die Kamera. Nyke Slawik steht vor einem Leverkusener Café auf dem Bürgersteig und schaut in die Kamera.
Hendrik  Geisler
Räumung von Lützerath
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Politiker kritisieren vereinzelte Angriffe auf Polizisten

Die Polizei hat am Mittwochmorgen mit der Lützerath begonnen. Vereinzelt flogen Steine, Flaschen und Molotow-Cocktails, meist blieb es jedoch friedlich.

von Peter Berger, Maria Dohmen, Gerhard Voogt
Polizisten mit Ausrüstung und Helmen stehen in einer Gruppe vor Bretterhütten, die Aktivisten aufgebaut haben. Auf einem Podest an den Hütten befinden sich mehrere Aktivisten. Polizisten mit Ausrüstung und Helmen stehen in einer Gruppe vor Bretterhütten, die Aktivisten aufgebaut haben. Auf einem Podest an den Hütten befinden sich mehrere Aktivisten.
Peter Berger
Wird die Kohle gebraucht?
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RWE, Politik, Protest: Darum geht es bei der Räumung Lützeraths

110 Millionen Tonnen Kohle liegen unter Lützerath. Ob sie überhaupt noch gebraucht werden, ist umstritten. Die NRW-Grünen stehen in der Kritik.

von Peter Berger
Aktivstinnen und Aktivisten stehen an der Abbruchkante des Tagebaus Garzweiler II. Sie protestieren für den Erhalt der Ortschaft Lützerath. Aktivstinnen und Aktivisten stehen an der Abbruchkante des Tagebaus Garzweiler II. Sie protestieren für den Erhalt der Ortschaft Lützerath.
Peter Berger
Bauarbeiten
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Bäume für Sanierung von Kanalrohren in Bergheim gefällt

Umfangreiche Bauarbeiten in Bergheim: Rohre werden tief unter der Erde saniert. Hierfür mussten sogar Rodungsarbeiten durchgeführt werden.

von Ralph Jansen
Im Wäldchen hinter der Betlehemer Straße in Bergheim, hier im Januar 2023, gibt es eine Baustelle. Dort werden Rohre saniert. Im Wäldchen hinter der Betlehemer Straße in Bergheim, hier im Januar 2023, gibt es eine Baustelle. Dort werden Rohre saniert.
Tagebau Garzweiler
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Von der Erft an den See – Bedburg wird in den nächsten Jahren zur Seestadt

RWE will Rhein anzapfen und den Tagebau Garzweiler befüllen. Die geplante Uferlinie wurde verlegt und beträgt ungefähr einen Kilometer.

von Ralph Jansen
Der Tagebau Garzweiler. Im Vordergrund stehen Schilder, die zur Vorsicht mahnen. Der Tagebau Garzweiler. Im Vordergrund stehen Schilder, die zur Vorsicht mahnen.
Wasserstoff-Partnerschaft
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RWE und Equinor arbeiten künftig an gemeinsamen Projekten zur Energieversorgung

RWE und das norwegische Energieunternehmen Equinor wollen künftig beim Import von Wasserstoff nach Deutschland zusammenarbeiten. Das Vorhaben umfasst auch Großprojekte zur europäischen Energieversorgung.

Es sitzen sich Robert Habeck und Jonas Gahr Støre gegenüber. Es sitzen sich Robert Habeck und Jonas Gahr Støre gegenüber.
Neue Energienovelle bereitet Sorgen
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Bedburg bangt um Windkraft als Geldquelle

Bedburgs Bürgermeister Sascha Solbach ist in Sorge: Die neue Energienovelle könnte die Windkraft als Geldquelle für die Stadt gefährden.

von Ralph Jansen
Die Stadt Bedburg und RWE Renewables haben einen Windpark mit fünf Windrädern an der Autobahn A44n in Betrieb genommen. Die Stadt Bedburg und RWE Renewables haben einen Windpark mit fünf Windrädern an der Autobahn A44n in Betrieb genommen.
„Scheiße vor den Toren Kölns“
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Jan Böhmermann twittert Bilder von Tagebau Hambach

Jan Böhmermann hat offenbar den Tagebau Hambach besucht und darüber getwittert. Bilder und Nachrichten des Satirikers wurden tausendfach gelikt.

Jan Böhmermann steht in einem dunklen Anzug mit blauer Krawatte und weißem Hemd auf einer Bühne. Jan Böhmermann steht in einem dunklen Anzug mit blauer Krawatte und weißem Hemd auf einer Bühne.
Sara Pichireddu
Deutlicher Rückgang an Straftaten
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Klimabewegung in NRW ist nicht radikal

„Grünen RAF“? Fehlanzeige. Das NRW-Innenministerium sieht „keine Anhaltspunkte für eine Radikalisierung der Klimabewegung in den Extremismus“.

von Detlef Schmalenberg
Ein Aktivist der Klimaschutz-Initiative „Letzte Generation“ hat sich mit seiner Hand auf die Straße geklebt. Ein Aktivist der Klimaschutz-Initiative „Letzte Generation“ hat sich mit seiner Hand auf die Straße geklebt.
Detlef  Schmalenberg
Trauer um Willy Harren
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Bedburgs Ex-Bürgermeister ist gestorben

CDU Rhein-Erft trauert um Willy Harren. Der langjährige Bedburger Bürgermeister und Kreispolitiker ist im Alter von 86 Jahren gestorben. Er hatte viele Ämter inne.

von Ralph Jansen
Willy Harren (Mitte) beim Barbaraempfang 2016. Neben ihm RWE-Power-Vorstandsvorsitzender Matthias Hartung (r.) und der CDU-Bundestagsabgeordnete Georg Kippels. Willy Harren (Mitte) beim Barbaraempfang 2016. Neben ihm RWE-Power-Vorstandsvorsitzender Matthias Hartung (r.) und der CDU-Bundestagsabgeordnete Georg Kippels.
RWE
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Energiekonzern unterzeichnet Liefervertrag für Flüssiggas aus den USA

Das Flüssiggas soll von einem neuen Terminal im texanischen Port Arthur aus geliefert werden, das voraussichtlich 2027 in Betrieb genommen wird.

Eine Luftaufnahme des LNG-Terminals in Wilhelmshaven Eine Luftaufnahme des LNG-Terminals in Wilhelmshaven
Ermittlungen wegen Brandstiftung
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Feuer im Bedburger Bienenhaus sorgt weiterhin für Entsetzen

Imker Oliver Kleefisch ist nach dem Brand in Bedburg-Kirchherten in der vergangenen Woche immer noch fassungslos. Wer fügt Tieren und Imkern solchen Schaden zu?

von Margret Klose
Die Feuerwehr löscht das Feuer in Bedburg-Kirchherten. Die Feuerwehr löscht das Feuer in Bedburg-Kirchherten.
Rhein-Erft-Kreis
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Landrat entsendet Hilfsgüter in die Ukraine

Zum zweiten Mal entsandte der Landrat im Rhein-Erft-Kreis Hilfsgüter in die Ukraine – insbesondere Lebensmittel und Medikamente.

von Jörn Tüffers
Ein Arbeiter verlädt Paletten mit Hilfsgütern. Ein Arbeiter verlädt Paletten mit Hilfsgütern.
Rheinisches Revier
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Räumung von Lützerath könnte vier Wochen dauern

Die Räumung des Braunkohledorfs Lützerath könnte am 11. Januar beginnen. Die Polizei geht davon aus, dass der Einsatz mindestens vier Wochen dauert. Für den 14. Januar ruft ein Bündnis zu einer Großdemonstration in Lützerath auf.

von Peter Berger, Gerhard Voogt
Ein Braunkohlebagger arbeitet mittlerweile in weniger als 100 Meter Entfernung des Protestcamps. Die Räumung hat das Innenministerium für den Januar 2023 angekündigt. Ein Braunkohlebagger arbeitet mittlerweile in weniger als 100 Meter Entfernung des Protestcamps. Die Räumung hat das Innenministerium für den Januar 2023 angekündigt.
Peter Berger
„Tränen in den Augen“
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Belegschaft verabschiedet sich von Brikettproduktion in Frechen

Die letzte Brikettfabrik in Westdeutschland schließt. In Wachtberg feierte die Belegschaft einen emotionalen Abschied.

von Kathrin Höhne
Ein Mann in Warnweste und mit Sicherheitshelm steht an einer Maschine der Brikettfabrik am Wachtberg. Ein Mann in Warnweste und mit Sicherheitshelm steht an einer Maschine der Brikettfabrik am Wachtberg.
In 40 Jahren
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RWE: Rheinpegel wird für Befüllung der Tagebaue Garzweiler und Hambach ausreichen

Bei einem Vortrag im Planungsausschuss des Stadtrats gaben die RWE-Tagebau-Planer weitere Details zur Befüllung der Tagebaue Garzweiler und Hambach bekannt.

von Dietmar Fratz
Das Foto zeigt Bergbaumaschinen, die im April 2022 Braunkohletagebau Garzweiler arbeiten. Dort soll laut RWE-Tagebau-Planer der See in 40 Jahren gefüllt sein. Das Foto zeigt Bergbaumaschinen, die im April 2022 Braunkohletagebau Garzweiler arbeiten. Dort soll laut RWE-Tagebau-Planer der See in 40 Jahren gefüllt sein.
Protest gegen Braunkohle
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Kreis Heinsberg verbietet Aufenthalt in Lützerath

Landrat Stephan Pusch (CDU) fordert die Klimaaktivisten auf, die Ortschaft zu verlassen. Das Gelände kann ab 10. Januar geräumt werden.

von Peter Berger
Photovoltaikanlagen werden von Greenpeace, ‚Lützerath Lebt‘ und ‚Alle Dörfer Bleiben‘ auf einem Holzturm im Protestcamp in Lützerath installiert. Photovoltaikanlagen werden von Greenpeace, ‚Lützerath Lebt‘ und ‚Alle Dörfer Bleiben‘ auf einem Holzturm im Protestcamp in Lützerath installiert.
Peter Berger
Letzte im Westen
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Am Mittwoch schließt die RWE-Brikettfabrik am Wachtberg in Frechen

RWE geht einen weiteren Schritt in Richtung Kohleausstieg und schließt die letzte Brikettfabrik im Rheinischen Revier. Seit Jahrzehnten sind die schwarzen Klötze auf dem Rückzug.

Brikettfabrik Wachtberg mit Anbindung zu Kohlebahn, Luftbild Brikettfabrik Wachtberg mit Anbindung zu Kohlebahn, Luftbild
Neuwagen oft nicht lieferbar
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Was beim Kauf von gebrauchten E-Autos wichtig ist

Neue E-Autos sind aktuell kaum lieferbar. Ältere Modelle können deshalb eine Alternative sein. Doch was gilt es beim Kauf eines gebrauchten E-Autos zu beachten? Ein Überblick.

von Thorsten Breitkopf
E-Autos laden an einer Ladestation. E-Autos laden an einer Ladestation.
Thorsten Breitkopf
Aktivistin besucht Protest
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Luisa Neubauer in Lützerath: „Wir lassen uns diese klimafeindliche Politik nicht gefallen“

Recht spontan ist die Fridays-for-Future-Aktivistin Luisa Neubauer am Sonntag zu Besuch in das von Klimaschützern besetzte Dorf Erkelenz-Lützerath gekommen.

von Joachim Röhrig
Luisa Neubauer hält in Erkelenz-Lützerath ein Protestschild hoch. Luisa Neubauer hält in Erkelenz-Lützerath ein Protestschild hoch.
Unbürokratische Hilfe
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RWE-Stiftung unterstützt Familien aus Hambach und Niederzier in Notlagen

Die Zinserträge aus der RWE-Stiftung kommen hilfebedürftigen Personen oder Familien zugute.

von Dietmar Fratz
Die Luftaufnahme zeigt den Tagebau Hambach. Die Luftaufnahme zeigt den Tagebau Hambach.
Aktivisten im Rheinischen Revier
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Wie die geretteten Dörfer wieder zum Leben erweckt werden können

Gegen die bevorstehende Räumung von Lützerath wollen die Klimaaktivisten auch mit einem Klimacamp im Nachbardorf Keyenberg protestieren. Längst nicht alle Dorfbewohner sind damit einverstanden.

von Peter Berger
06.11.2022, Nordrhein-Westfalen, Erkelenz: Demonstrationsteilnehmer dicht an der Kante des Tagebaues. (Aufnahme mit einer Drohne) Foto: David Young/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ 06.11.2022, Nordrhein-Westfalen, Erkelenz: Demonstrationsteilnehmer dicht an der Kante des Tagebaues. (Aufnahme mit einer Drohne) Foto: David Young/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Peter Berger
Lützerath
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Neubaur bezeichnet geplante Räumung als „herausfordernde Zeit“

Mit einem „Kassensturz“ will NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur klären, welche Folgen der auf 2030 vorgezogene Kohleausstieg im Rheinischen Revier für den Einsatz von Fördergeld hat. Viele Fragen bleiben offen.

von Peter Berger
Polizisten stehen bei der Ortschaft Lützerath. Die Polizei Aachen hat sich ein Bild von der Lage in der Ortschaft Lützerath gemacht. Der Einsatz diente lediglich der Aufklärung und stellt ausdrücklich nicht den Beginn der Räumung dar. Lützerath soll später wegen des Braunkohletagebaus geräumt werden. Polizisten stehen bei der Ortschaft Lützerath. Die Polizei Aachen hat sich ein Bild von der Lage in der Ortschaft Lützerath gemacht. Der Einsatz diente lediglich der Aufklärung und stellt ausdrücklich nicht den Beginn der Räumung dar. Lützerath soll später wegen des Braunkohletagebaus geräumt werden.
Peter Berger