Jetzt ist er seinen Schnäuzer los: Bei der traditionellen Rasur zum Karnevalsauftakt verlor Uwe Außem, die künftige Jungfrau Elli im designierten Fischenicher Dreigestirn, den seit einigen Monaten prächtig gewachsenen Bart.
Gäste stutzen den Bart gegen Spende
Viele Gäste, darunter auch Prinzessin Waltraud I. (Meyer), deren Amtszeit mit der Proklamation des neuen Dreigestirns in einer Woche enden wird, nutzten die Gelegenheit, gegen eine Spende der künftigen Jungfrau mit einer kleinen Schere den Bart zu stutzen. Zu den ersten „Barträubern“ gehörten auch die Freunde der Jungfrau im designierten Jubiläums-Dreigestirn, Prinz Kai I.(Maiwald) und Bauer Michael (Gatzweiler).
Das „Aufhübschen“ von Uwe Außem, das den Übergang des männlichen Darstellers in seine Rolle als liebliche Jungfrau im Dreigestirn markiert, wurde von zahlreichen Gästen mit viel Schadenfreude, jedoch immer mit Humor begleitet, teilt die KG Blau-Weiß Fischenich mit. Die Schnäuzerrasur fand in den Räumen des Gärtnereibetriebs Außem statt. Das große Glashaus sei rappelvoll gewesen, ebenso die angrenzende Freifläche zu den Gewächshäusern
Björn Burzinski, Fraktionsvorsitzender der CDU, im Hürther Stadtrat und guter Freund der künftigen Jungfrau Uwe, gratulierte mit einer humorigen Reimrede. Für noch mehr Stimmung sorgte der Sänger und Trompeter Michael Kuhl mit einem Liveauftritt.
Proklamation im Hürther Bürgerhaus
Das Fischenicher Dreigestirn wird am Samstag, 7. November , 17.45 Uhr, im Hürther Bürgerhaus proklamiert. (rtz)

