Eine Wasserfläche mit farbenfrohen Spielgeräten speziell für Kinder ersetzt das in die Jahre gekommene Babybecken im Außenbereich des Bads.
Rutsche und KuppelNeuer Wasserspielplatz am Hürther Familienbad lädt zum Planschen ein

Den neuen Wasserspielplatz am Familienbad stellen Badleiter Dirk Ophoven, Bürgermeister Dirk Breuer und Amtsleiter Patrick Kasten vor.
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Das Familienbad De Bütt hat eine neue Attraktion für die jungen Gäste. Im Außenbereich des Bads an der Sudetenstraße in Hermülheim soll ein neu gestalteter Wasserspielplatz für abwechslungsreichen Spiel- und Wasserspaß sorgen.
Die Wasserspielfläche ist rund neun mal sieben Meter groß und hat eine Wassertiefe von etwa 22 Zentimetern. Sie wurde laut Bäderbetrieb speziell für kleine Kinder konzipiert und mit mehreren Spielelementen ausgestattet. Für Schatten sorgt ein großes Sonnensegel über dem Becken.
Hürther Familienbad: Orangefarbener Fisch spuckt sanfte Wasserstrahlen
Im Mittelpunkt steht eine glockenförmige Wasserkuppel, unter der die Kinder durchlaufen und sie spielerisch entdecken können. Darüber hinaus befindet sich im Becken ein großer, orangefarbener Fisch, der mit sanft sprudelnden Wasserstrahlen und einem farbenfrohen Design für lebendige Akzente sorgen und zum gemeinsamen Planschen einladen soll. Eine Wasserrutsche in Delfinform sorgt für Spaß und fördert Bewegung sowie Koordination.
Der Wasserspielplatz fügt sich laut Bäderbetrieb harmonisch in die bestehende Anlage ein. Den Auftrag hat die Stadt im Februar erteilt, Ende Juni wurden die Arbeiten abgeschlossen. Die Gesamtkosten werden auf rund 60.000 Euro beziffert.
Im Herbst wird sich der Bäderausschuss erneut mit der geplanten Erneuerung der abgenutzten Wasserrutsche im Familienbad befassen. Aufgrund erheblicher Kostensteigerungen, so das Ergebnis eines Gutachtens, hat die Verwaltung für die Septembersitzung einen neuen Vorschlag angekündigt. Mit über 1,1 Millionen Euro sprengt die bislang bevorzugte Variante, bei der sowohl Start- als auch Zielpunkt im Innenbereich des Bades liegen würden, den bisherigen Kostenrahmen deutlich.

