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SiebengebirgsmuseumAusstellung „Jubeltage“ in Königswinter schickt Besucher auf eine Zeitreise

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Ein Mann und eine Frau betrachten historische Schwarz-Weiß-Fotos in einer Ausstellung.

Fotos aus dem Königswinterer Vereinsleben sind in der Ausstellung zu sehen.

Das 100-jährige Bestehen des Heimatvereins ist Anlass für die neue Sonderausstellung "Jubeltage" im Siebengebirgsmuseum

Unter dem Motto „Jubeltage – Feste in Königswinter“ lädt das Siebengebirgsmuseum der Stadt Königswinter zu seiner neuen Sonderausstellung ein. Es schickt die Besucher auf eine visuelle Zeitreise mit vielen ausgesuchten Fotografien, die besondere Momente aus dem privaten und gesellschaftlichen Leben festgehalten haben.

Ergänzt wird die Ausstellung durch Exponate aus dem Museumsbestand, die den besonderen Feierlichkeiten mit ihren eigenen Geschichten zusätzliche Facetten verleihen. Die Ausstellung ist in drei Themenbereiche gegliedert: Erstens Feste im öffentlichen Raum wie Kirmes-, Schützen- und Winzerfeste, Karneval oder Prozessionen sowie Eröffnungen und Empfänge mit geladenen Gästen.

Zum Zweiten liegt der Fokus auf privaten Feiern in der Öffentlichkeit, die die meist fröhliche und gesellige Atmosphäre bei Festen in den Gasthäusern der Region einfangen. Zum Dritten liegt ein Fokus bei ganz privaten Treffen im häuslichen Umfeld, die die familiäre Seite der Festkultur zeigen.

Eine Kaffeetafel mit Kuchen, Tellern und Tassen; im Hintergrund Fotos an einer Stellwand.

Eine Kaffeetafel in einem Hotel oder Restaurant.

Bei der Eröffnung am Sonntag sagte Vize-Bürgermeister Michael Rider: „Jubeltage ist eine Ausstellung zum 100. Geburtstag des Heimatvereins, der 1926 aus einem Kreis engagierter Bürger gegründet wurde und von Anfang an das Ziel verfolgte, ein Museum zu eröffnen, was schon im September 1927 im heutigen Kunstforum Palastweiher gelang.“

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Sigrid Lange, Leiterin des Siebengebirgsmuseums, und Katrin Heitmann, die Ausstellungskuratorin, haben nicht nur die Ausstellung konzipiert, die ohne externe Leihgaben ausschließlich aus dem reichen Fundus des Heimatvereins bestückt wurde, sondern auch im Foyer des Museums eine Präsentation zur abwechslungsreichen Geschichte des Heimatvereins erstellt.

Die Sonderausstellung ist bis zum 15. November zu den Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag von 14 bis 17 Uhr, Samstag von 14 bis 18 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 18 Uhr zugänglich.