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„Nicht der Freund der Spieler“Adi Hütter will die Eintracht zurück nach Europa führen

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Neuer Trainer bei Eintracht Frankfurt

Adi Hütter will mit Eintracht Frankfurt wieder attraktiven Offensivfußball spielen.

Adi Hütter ist zurück bei Eintracht Frankfurt. Mit harter Hand und attraktivem Fußball will er den Klub zurück nach Europa führen.

Adi Hütter beabsichtigt, Eintracht Frankfurt mit konsequenter Führung wieder in einen europäischen Wettbewerb zu bringen. „Ich bin sicherlich nicht der Freund der Spieler und kann schon sehr hart sein. Ich bin aber auch nicht ihr Gegner. Am Ende des Tages möchte ich eine Mannschaft sehen, die attraktiven Fußball spielt und erfolgreich ist“, äußerte der 56-jährige Österreicher bei seiner formellen Präsentation als neuer Coach des Erstligisten.

Hütter formulierte zwar kein spezifisches Ziel für die Saison, hob aber hervor, dass der Klub grundsätzlich die Ambition haben sollte, „um die internationalen Plätze zu spielen“. Der Trainer der Eintracht ergänzte: „Ich komme retour, weil ich mit der Eintracht dorthin kommen will, wo alle im Verein und im Umfeld hinwollen.“ Er erwarte in diesem Zusammenhang, „dass alle den Weg mitgehen.“

Neue Impulse durch Hütter erwartet

Im Anschluss an eine wechselhafte Spielzeit, welche Frankfurt auf Rang acht der Tabelle abschloss, und der darauffolgenden Trennung von Coach Albert Riera, wird von Hütter am Main eine Erneuerung der Atmosphäre erwartet. Seine Aufgabe ist es, das Team wieder ansprechenden Angriffsfußball praktizieren zu lassen.

„Er hat Erfahrung, kennt die Liga und weiß, wie man die nötige Intensität auf den Platz bekommt“, so die Worte von Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche über den neuen Übungsleiter. Hütter, dessen Kontrakt bis Sommer 2029 gültig ist, kann auf eine prosperierende erste Phase bei der Eintracht zwischen 2018 und 2021 verweisen. Damals leitete er das hessische Team beispielsweise bis in die Vorschlussrunde der Europa League. „Es freut mich wieder hier zu sein. Ich bin emotional berührt“, bekräftigte der Trainer bei seiner Präsentation.

Umbauten am Kader für den Sommer vorgesehen

Damit die sportlichen Ambitionen realisiert werden können, seien in der Sommerpause diverse Modifikationen am Kader erforderlich, wie Hütter ankündigte. „Wir müssen an der einen oder anderen Stellschraube drehen und haben das Thema schon angeschoben“, äußerte er, ohne dabei spezifische Personalien zu erwähnen. Sportvorstand Krösche erläuterte, dass die finale Formierung des Teams wegen der Weltmeisterschaft im Sommer womöglich bis zum Schluss des Transferfensters andauern könnte. Deutlich sei jedoch: „Wir wollen den Kader reduzieren und müssen Transfererlöse erzielen.“ (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.