Die DFB-Frauen sind für die WM qualifiziert. Bundestrainer Wück fordert im letzten Spiel gegen Slowenien dennoch einen Sieg.
Bundestrainer macht DruckTrotz gelöstem WM-Ticket fordert Wück eine Steigerung

Kehrt in die Startelf der DFB-Auswahl zurück: Abwehrchefin Janina Minge. (Archivbild)
Copyright: Daniel Löb/dpa
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Bundestrainer Christian Wück (52) erhöht vor dem letzten Spiel der WM-Qualifikation in Slowenien den Druck auf die deutschen Fußballerinnen. Dies geschieht, obwohl das Ticket für die Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien bereits gesichert ist. „Es wird, egal welche Mannschaft auf dem Platz stehen wird, eine Bewährungsprobe werden – weil wir uns einfach weiter entwickeln müssen im Hinblick auf unsere Zukunft“, sagte Wück.
Ihre Qualifikation hatte die DFB-Auswahl mit einem 2:0-Sieg gegen Norwegen perfekt gemacht. Das Team kann aus diesem Grund am Dienstag (18.00 Uhr/ZDF) in Ljubljana befreit antreten.
Wücks Anspruch auf weiteren Sieg
Für den Bundestrainer ist die Partie trotz der erfolgreichen Qualifikation von Bedeutung. „Es geht nicht mehr um die WM-Quali. Aber wir wollen natürlich trotzdem das Spiel gewinnen, das sollte auch unser Anspruch sein“, betonte Wück. Er verlangt insbesondere bessere Lösungen im Angriff. Das erste Duell in Dresden hatten die deutschen Frauen souverän mit 5:0 für sich entschieden.
Minge kehrt als Kapitänin zurück
Für die Begegnung sind personelle Änderungen vorgesehen. Abwehrchefin Janina Minge, die für den VfL Wolfsburg spielt, rückt nach ihrer verbüßten Rotsperre wieder in die Startformation. Sie wird außerdem für die an der Schulter operierte Giulia Gwinn aus München die Kapitänsbinde tragen. Nicht von Beginn an wird laut Wück hingegen Marie Müller spielen, die bei ihrem starken Debüt für die Nationalmannschaft in Köln auch ein Tor erzielt hatte. (dpa/red)
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