Knapper Sieg für die DFB-Elf im letzten Test: Deutschlands zweite Garde schlägt Finnland dank eines Eigentors mit 1:0.
Knapper Sieg zum AbschiedDFB-Team gewinnt Trainingskick gegen Finnland durch Eigentor

Die DFB-Reserve tat sich im Trainingskick gegen Finnland schwer.
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Deutschlands Nationalmannschaft hat sich vor der Weltmeisterschaft mit einem schmalen Sieg von ihren Anhängern verabschiedet. Das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann bezwang Finnland auf dem DFB-Campus mit 1:0 (0:0) in einer Übungspartie, die über zweimal 25 Minuten ging und von etwa 800 Personen verfolgt wurde. Auch die Gattin des Bundestrainers war auf der Tribüne anwesend.
Am Tag nach dem 4:0-Sieg im offiziellen Länderspiel in Mainz ließ der Bundestrainer jene Akteure spielen, die zuvor keine oder nur geringe Einsatzzeiten erhalten hatten. Währenddessen beobachtete die deutsche Startelf des Vortages das Geschehen aus dem Trainingsbereich. Die finnische Auswahl war ebenfalls mit einer zweiten Garde angereist.
Nübel im Kasten, Angriff ohne Durchschlagskraft
Die Position des Torhüters für Deutschland nahm Alexander Nübel ein. In der Abwehr formierten sich Waldemar Anton, Antonio Rüdiger, Malick Thiaw und David Raum zu einer Vierer-Formation. Für die Absicherung davor waren Leon Goretzka und Pascal Groß im Mittelfeld zuständig. Den Angriff bildeten Leroy Sané, Angelo Stiller, Jamie Leweling sowie Nick Woltemade.

Die deutschen Stammspieler beobachteten das Testspiel vom Trainingsraum aus.
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Obwohl die deutsche Mannschaft die Partie über die volle Distanz dominierte, resultierten daraus nur wenige Torgelegenheiten. Die beste Chance im ersten Durchgang vergab Goretzka, als der finnische Schlussmann seinen Kopfball gerade noch vor der Torlinie parierte.
Arifi-Eigentor entscheidet die Begegnung
Jonas Urbig wurde nach der Halbzeit für Nübel im deutschen Tor eingewechselt und zeichnete sich umgehend durch eine bemerkenswerte Parade aus. Im direkten Gegenzug verpasste Waldemar Anton die Führung für sein Team, als sein Schuss lediglich am Aluminium landete. Wenig später lenkte Doni Arifi, Spieler des Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth, den Ball nach einer Ecke ins eigene Netz, was den Endstand markierte. (dpa/red)
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