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Duell um Hertha-JuwelBayer Leverkusen und RB Leipzig werben um Kennet Eichhorn

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Kennet Eichhorn

Kennet Eichhorn gilt als eines der begehrtesten Talente im europäischen Fußball. (Archivbild)

Hertha-Talent Kennet Eichhorn lehnt Liverpool ab. Nun kämpfen Bayer Leverkusen und RB Leipzig um den 16-Jährigen.

Der begehrte Nachwuchsspieler Kennet Eichhorn (16) von Hertha BSC wird seine Entwicklung offenbar in Deutschland fortführen. Einem Bericht von „Sky Sport“ nach, der keine genaue Quelle angibt, hat er ein Angebot des FC Liverpool abgelehnt. Zuvor hatte demnach bereits der FC Bayern München sein Interesse an dem jungen Fußballer beendet.

Für den 16-Jährigen wäre ein Transfer nach England ohnehin kompliziert gewesen. Das Regelwerk der FIFA gestattet einen unmittelbaren Wechsel erst mit Erreichen des 18. Lebensjahres. Infolge des Brexits gehört England nicht mehr zur EU, wodurch die Sonderregelung für Transfers von Jugendlichen zwischen Mitgliedsstaaten keine Anwendung findet. Eine Sondergenehmigung wäre nur dann denkbar gewesen, falls Eichhorns Eltern aus Gründen, die nicht mit dem Fußball zusammenhängen, nach England umgesiedelt wären.

Leverkusen und Leipzig nun im Rennen um das Talent

Bayer 04 Leverkusen und RB Leipzig gelten nun als die Hauptinteressenten für eine Verpflichtung des Talents, nachdem Liverpool eine Abfuhr erhielt. Laut der Meldung wären beide Bundesligisten bereit, die im Raum stehende Ablöse von 20 Millionen Euro und ein Handgeld zu bezahlen. Bis zum 15. Juni soll den Angaben nach eine Entscheidung über den nächsten Karriereschritt des Spielers fallen.

Vorteil für Leverkusen durch Vertrauensperson?

Ein Faktor, der für einen Transfer zu Leverkusen spricht, ist die Anstellung des Nachwuchstrainers Konstaninos Kotsifakis, der als enger Vertrauter von Eichhorn angesehen wird. Darüber hinaus hat Bayer 04 im vorherigen Sommer bereits einen erfolgreichen Transfer aus Berlin getätigt: Der junge Star Ibrahim Maza kam von Hertha BSC zu Bayer 04 und konnte sich dort als wichtiger Spieler etablieren. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.