Mit einer irren Aufholjagd im letzten Saisonspiel sichert sich Fünftligist Westfalia Rhynern den Einzug in den DFB-Pokal.
Meister nach AufholjagdWestfalia Rhynern sichert sich letztes Ticket für den DFB-Pokal

Das Hauptfeld für den DFB-Pokal 2026/27 ist komplett. (Archivbild)
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Als 64. und damit letzter Klub hat sich der Fünftligist Westfalia Rhynern einen Platz in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals 2026/27 gesichert. Der Verein erreichte die Qualifikation durch den Gewinn der Meisterschaft in der Oberliga Westfalen.
Am finalen Spieltag vollbrachte das Team im Auswärtsspiel bei Türkspor Dortmund eine beeindruckende Wende und verwandelte einen 1:3-Rückstand zur Halbzeit in einen 5:3-Erfolg. Unter den „Berlin, Berlin“-Rufen der mitgereisten Anhänger konnte Westfalia Rhynern somit die Spitzenposition in der Tabelle behaupten. Gleichzeitig reichte es für den Tabellenzweiten Wattenscheid 09 im Spiel gegen Lippstadt 08 nur zu einem 0:0.
Aufstieg in die Regionalliga West
Aufgrund dieses Ergebnisses am letzten Spieltag steigen beide Vereine, Westfalia Rhynern als Meister sowie Wattenscheid 09 als Zweiter, in die Regionalliga West auf.
Weitere NRW-Mannschaften im Pokalwettbewerb
Zusätzlich zu Rhynern sind weitere Vereine aus Nordrhein-Westfalen im 32 Mannschaften umfassenden „Amateur“-Topf für die erste DFB-Pokal-Hauptrunde vertreten. Hierzu gehören die aus der 2. Bundesliga abgestiegenen Klubs Fortuna Düsseldorf und Preußen Münster. Ebenfalls qualifiziert sind die Drittligisten Rot-Weiss Essen und der MSV Duisburg.
Als jeweilige Landespokalsieger haben sich auch die Drittligisten Viktoria Köln und der SC Verl einen Startplatz gesichert. Das Teilnehmerfeld aus der Region wird durch den Fünftligisten SC St. Tönis vervollständigt, der als Finalist des Landespokals Niederrhein am Wettbewerb teilnimmt.
Die Ziehung der Partien für die erste Runde erfolgt am kommenden Samstag im Rahmen der ARD-Sportschau. (dpa/red)
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