Nirgendwo war die Wahlbeteiligung stadtweit so niedrig, nirgendwo war die AfD so stark wie in Chorweiler. Eine Reportage über kaputte Wohnungen, verlorenes Vertrauen und ein Viertel, das mehr ist als sein Ruf.
Abgehängt in Köln – Wenn die Postleitzahl entscheidetGeht in diesen Hochhäusern die Demokratie kaputt?
Warum Vladimir Titov sein Vertrauen in den Staat verloren hat, lässt sich wohl am besten an den Wänden seiner Wohnung ablesen. Dicke Tropfen hängen an der Decke des Badezimmers. In gleichmäßigem Rhythmus fallen sie in einen Eimer auf dem Boden. Ein modrig-fauler Geruch liegt in der Wohnung. Gestützt auf eine Krücke humpelt Titov durch die Zimmer, bleibt immer wieder stehen, flucht in einer Mischung aus Russisch und Deutsch, fuchtelt mit der Gehhilfe und zeigt auf dunkle, feuchte Stellen an Wänden und Decken seiner Zwei-Zimmer-Wohnung im 15. Stock eines Hochhauses an der Osloer Straße, Köln-Chorweiler. „Fotografieren Sie das alles!“, ruft er der Fotografin zu. „Alles sollen Sie sehen!“
„Hier auch!“, ruft Titov und humpelt in Richtung Kochnische. „Funktioniert nicht mehr gut“, sagt Titov und zeigt auf die von schwarzem Schimmel überzogene Spüle. Dann lacht er bitter. Es wird das letzte Mal sein, dass man ihn an diesem Tag lachen hört.
Hochhäuser auf der Osloer Straße seit Jahren berüchtigt
Unter den Menschen in Chorweiler sind die drei Hochhäuser an der Osloer Straße 2-6 berüchtigt. Mehr als 900 Menschen leben dort in etwa 400 Haushalten. Seit Jahren berichten Mieterinnen und Mieter von Schimmel, der nicht beseitigt wird, von Kakerlaken, von Aufzügen, die ausfallen und nicht repariert werden. Eingezäunt ragen die drei Häuser direkt am Stadtteilzentrum in den Himmel. Wie lange das Gerüst ihnen schon die Sicht in den Kölner Norden nimmt, können viele Bewohner nicht mehr sagen.

Vladimir Titov lebt seit Jahren mit Schimmel in seiner Wohnung.
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Diese Redaktion hat mehrfach über die Häuser berichtet. Immer wieder waren die Probleme Thema in der Bezirksvertretung, in Ausschüssen, sogar im Landtag. Für die Mieterinnen und Mieter verbessert hat sich kaum etwas. Was macht es mit Menschen wie Vladimir Titov, wenn sie seit Jahren unter solchen Bedingungen leben — teils in Wohnungen, die krank machen können? Wie gehen sie damit um, dass sich scheinbar niemand dauerhaft zuständig fühlt? Und was bedeutet das für ihren Blick auf die Demokratie, auf die vielbeschworene Handlungsfähigkeit des Staates?

Abgehängt in Köln. Wenn die Postleitzahl entscheidet. Eine Recherche über eine geteilte Stadt – und die großen Fragen an den Sozialstaat
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In keinem Kölner Stadtteil war die Wahlbeteiligung bei der vergangenen Kommunalwahl so niedrig wie in Chorweiler: 24,5 Prozent. Nirgendwo sonst bekam die AfD so viele Stimmen (27,4 Prozent). Chorweiler war das einzige Veedel Kölns, in dem die AfD stärkste Partei wurde. Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Schimmel in Vladimir Titovs Wohnung und der Zustimmung zum Rechtspopulismus?

Nirgendwo sonst stadtweit bekam die AfD so viele Stimmen (27,4 Prozent) bei der Kommunalwahl wie in Chorweiler.
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Fest steht jedenfalls: Armut nährt Misstrauen. Umso mehr, wenn das Grundrecht Wohnen zur Ware wird und niemand hilft, wenn Investoren ihre Wohnungen verwahrlosen lassen. Für Köln bestätigt eine aktuelle Untersuchung des Politikwissenschaftlers Sebastian Kurtenbach diese Tendenz. Er befragte Menschen in Chorweiler, Kalk, Sülz und Weiden unter anderem dazu, wie groß ihr Zutrauen in die staatlichen Institutionen ist. In Chorweiler sagte jeder Dritte, er habe in den Staat überhaupt kein Zutrauen. In Kalk sagte das nur jeder Siebte.

In der Wohnung von Vladimir Titov wuchtert überall der Schimmel.
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Wer mit Julia Ecker und Marion Küppers vorbei am Liverpooler Platz, hinein in die Seitenstraßen, entlang der Hochhausschluchten läuft, gewinnt einen anderen Eindruck von Chorweiler. Ecker arbeitet im Büro für Gemeinwesenarbeit der katholischen Kirchengemeinde, Küppers in der dazugehörigen Mieterkontaktstelle; beide kennen die Probleme des Stadtteils. Und trotzdem sagen sie: Chorweiler ist nicht das Zerrbild, das viele im Kopf haben. „Dieses Klischee vom armen, gefährlichen Hochhausviertel greift viel zu kurz“, sagt Küppers. „Die meisten Menschen, denen ich begegne, leben gerne hier.“ Ecker sagt: „In den vergangenen Jahren hat sich wirklich etwas bewegt.“
Vor rund zehn Jahren kaufte die GAG in Chorweiler etwa 1200 Wohnungen im Zentrum von Chorweiler, sanierte sie und wertete die Bestände auf. Rund um die Hochhäuser an der Osloer Straße, der Florenzer Straße und der Stockholmer Straße entstanden Spielplätze und kleine grüne Oasen, durch die Küppers und Ecker laufen. Der Kauf der Wohnblocks beförderte Kölns Image als soziale Stadt, zumal er gegen den erbitterten Widerstand von Kleinaktionären durchgefochten wurde, die ihre Rendite in Gefahr sahen.

Marion Küppers (l.) und Julia Ecker arbeiten als Sozialarbeiter in Chorweiler.
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Schule gemacht hat das Leuchtturmprojekt nicht. „Wohnen ist und bleibt das große Reizthema hier“, sagt Ecker. Die GAG habe mit ihren Sanierungen viel für das Veedel getan. „Aber einige Hochhäuser gehören weiter privaten Immobilienfirmen, die sich in den vergangenen Jahren kaum oder gar nicht gekümmert haben.“
Besonders groß ist der Frust in der Osloer Straße 2-6. Seit Jahren begleiten Ecker und Küppers Mieterinnen und Mieter, deren Wohnungen verfallen — während sie teils ähnlich hohe oder sogar höhere Mieten zahlen als Nachbarn im nächsten Hochhaus, die in einem sanierten GAG-Bestand leben. „Da ist eine Zwei-Klassen-Gesellschaft entstanden“, sagt Ecker. „Und die Menschen sehen diesen Unterschied jeden Tag, wenn sie aus dem Fenster schauen.“
Anwohner blicken skeptisch auf neuen Eigentümer
Jetzt gibt es Hoffnung: Ende 2025 verkaufte die Zentral Boden Immobiliengruppe die Hochhäuser an die I-Wohnen, es gibt einen neuen Hausverwalter, der umfangreiche Sanierungsarbeiten angekündigt hat. Erste Arbeiten haben im Mai tatsächlich begonnen.
Doch dass sich mit dem neuen Eigentümer wirklich etwas ändert, glauben viele Bewohner nicht. Läuft man durch die Flure der drei Hochhäuser, schlägt einem Skepsis und Groll entgegen. Eine Bewohnerin sagt, dass es für die Zeit der Arbeiten für sie keine Ersatzwohnung gebe. Stattdessen solle sie während der Sanierung Sanitäranlagen in Containern im Erdgeschoss nutzen. „Eine Zumutung“, sagt sie. Andere berichten von massiven Mietsteigerungen.
Hans Jörg Depel vom Kölner Mieterverein nennt die Häuser an der Osloer Straße „Schrottimmobilien“: „Ich gehe mit diesem Begriff nicht leichtfertig um, aber hier trifft er zu.“ Dass es mit dem neuen Eigentümer besser werde, bezweifelt er. Auch die Stadt sieht er in der Pflicht. Sie hätte früher und entschiedener eingreifen können. „Man hätte früher prüfen müssen, inwieweit ordnungsrechtlich eingeschritten werden kann.“
Sowohl der frühere als auch der neue Eigentümer der Hochhäuser antworten nicht auf Fragen zu den Problemen in den Häusern. Die Stadt Köln teilt mit, die Mängel an der Osloer Straße seien ihr „seit mehreren Jahren“ bekannt. Die Wohnungsaufsicht führe dort zahlreiche Verfahren, unter anderem wegen Feuchtigkeit und Schimmel, Heizungs- und Warmwasserausfällen sowie defekter Aufzüge.
Man stehe in engem Austausch mit der neuen Hausverwaltung; der vorgelegte Sanierungsplan sei aus Sicht der Stadt „schlüssig“. Den Vorwurf, nicht entschieden genug eingegriffen zu haben, weist die Stadt zurück: Man mache von Ordnungsverfügungen, Zwangsmitteln und Bußgeldverfahren „regen Gebrauch“.

Eingezäunt ragen die drei Häuser an der Osloer Straße in den Himmel. Wie lange das Gerüst ihnen schon die Sicht in den Kölner Norden nimmt, können viele Bewohner nicht mehr sagen.
Copyright: Martina Goyert
Die Frage ist, wie energisch die Stadt gegen Eigentümer vorgeht, die ihre Immobilien vernachlässigen. Auch in der Glashüttenstraße in Porz, in Finkenberg und Meschenich gibt es immer wieder Beschwerden über Aufzüge, die monatelang nicht saniert werden, Brandschäden, die nicht behoben werden, Wohnungen, in den 13 statt drei Menschen wohnen, Unrat und Ungeziefer in Fluren und Vorgärten, Mieter, die sich alleingelassen fühlen. Wäre das in Sülz, Klettenberg, Dellbrück oder Lindenthal denkbar?
Während der Sanierung in der Osloer Straße in Chorweiler sollen Sanitärcontainer und Wasserkanister bereitstehen, für ältere, kranke oder mobilitätseingeschränkte Mieterinnen und Mieter seien Ausweichwohnungen sowie Trocken- und Biotoiletten vorgesehen. Derzeit gebe es „keinen Anhaltspunkt, an der Ernsthaftigkeit der Planungen und Realisierungsabsicht zu zweifeln“, teilt die Stadt mit.
Lea Brudna bleibt skeptisch. Sie wohnt ein paar Stockwerke unter Vladimir Titov. Brudna wurde als jüdischer Kontingentflüchtling in Deutschland aufgenommen, wie so viele Menschen hier im Viertel. Drei Rohrbrüche hat die 85-Jährige in den vergangenen Jahren erlebt, erzählt sie. Zweimal verlor sie dabei ihre Möbel. Ein Jahr lang konnte sie nicht in ihrer eigenen Wohnung schlafen und lebte bei ihrer Tochter Mariana. Erst als ein weiterer Rohrbruch ihre Wohnung überflutete, habe der Vermieter eingelenkt und ihr Ersatz zwei Häuser weiter angeboten.

Lea Brudna bleibt wie viele hier skeptisch, ob sich wirklich etwas mit dem neuen Eigentümer ändert.
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Ihre Tochter Mariana, 56 Jahre alt, wird wütend, wenn sie daran denkt. „Nicht nur meine Mutter — in den Häusern wohnen überall alte Leute. Die hatten Angst und Panik. Und nicht jeder von ihnen hat Kinder, die sich kümmern können.“
Fühlt sie sich alleingelassen? Brudna sagt: „Alle, mit denen ich gesprochen habe, lächelten und waren nett zu mir. Aber passiert ist nichts.“ Briefe, Anträge, persönliche Vorsprachen bei Ämtern und Vermietern habe es zur Genüge gegeben. „Alles. Aber es hat nichts funktioniert.“
Den Glauben an die Politik habe ich schon lange verloren.
Von Politik wollen Mutter und Tochter nichts wissen. Dass die AfD in Chorweiler so erfolgreich ist, verwundert sie nicht. Grund sei nicht die Zustimmung zur Ideologie der Partei, glaubt Mariana Brudna, sondern die Erschöpfung von Menschen, die das Gefühl haben, dass sich niemand zuständig fühlt. „Das ist Frust“, sagt sie. „Wenn ständig etwas in der Wohnung ist und du immer wieder fragst, aber nur vertröstet wirst und niemand Verantwortung übernimmt, dann hast du irgendwann genug. Den Glauben an die Politik habe ich schon lange verloren“, sagt sie.
Es könnte noch einen weiteren Grund für die Stärke der AfD in Chorweiler geben. Immer wieder wird Menschen aus der ehemaligen Sowjetunion, insbesondere sogenannten Russlanddeutschen, eine Nähe zu den extrem Rechten nachgesagt — teils wegen konservativer Einstellungen, teils, weil die AfD demonstrativ Nähe zu Russland zeigt. Und der Anteil der Migranten aus der ehemaligen Sowjetunion ist in Chorweiler sehr hoch. Rund 12.000 Menschen mit Wurzeln aus dem postsowjetischen Raum leben im Stadtbezirk, darunter sogenannte Russlanddeutsche, Spätaussiedler und jüdische Kontingentflüchtlinge. In den vergangenen Jahren kamen viele Menschen aus Syrien, Afghanistan und vor allem aus der Ukraine hinzu.
Ein wichtiger Ankerpunkt für die Menschen aus Osteuropa ist das Begegnungszentrum der Synagogen-Gemeinde, kaum hundert Meter von der Osloer Straße entfernt. Hinter der blauen Fassade des Flachbaus verdichten sich nicht nur die Konflikte des Viertels, sondern auch globale Krisen: der Krieg im Nahen Osten, der Krieg in der Ukraine. Wie brisant die Frage nach der Stärke der AfD ist, zeigt sich daran, dass zum Gespräch mit dem Leiter des Zentrums, Ilya Rivin, kurzfristig auch Abraham Lehrer kommt, Vorsitzender der Kölner Synagogen-Gemeinde und Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Ilya Rivin in der Bibliothek seines Begnungszentrums in Chorweiler
Copyright: Alexander Schwaiger
Als 2022 der Krieg in der Ukraine begann, war die Synagogen-Gemeinde in Chorweiler eine der ersten Anlaufstellen für Geflüchtete, erklärt Rivin. „Wir können Russisch und Ukrainisch, wir sind ausgebildete Sozialarbeiter“, sagt er. „Und wir haben Erfahrung mit traumatisierten Menschen, weil wir seit Jahren mit Holocaust-Überlebenden arbeiten.“
Doch im Viertel leben auch viele Menschen, die sich als Russen verstehen – und nun in der Synagogen-Gemeinde auf Menschen treffen, die vor russischen Bomben geflohen sind. Der Krieg, der Tausende Kilometer entfernt tobt, sitzt in Chorweiler mit am Küchentisch, im Treppenhaus, auf dem Marktplatz. Rivin gibt sich alle Mühe, dass er nicht auch in den Räumen der Gemeinde tobt. „Wir sagten, dass wir auf keinen Fall Unterstützung anbieten für Menschen, die andere Menschen selektieren.“ Wer in das Begegnungszentrum kommt, lässt den Krieg vor der Tür.
Nähe von russischsprachigen Einwanderern zur AfD?
Dass russischsprachigen Einwanderern pauschal eine Nähe zur AfD unterstellt wird, hält Abraham Lehrer für zu einfach. Ja, es gebe Menschen, auch in der Gemeinde, die an der alten Heimat hingen und über russisches Fernsehen und Internet beeinflusst würden. „Aber dass das durchgängig für unsere Gemeindemitglieder gilt, glaube ich nicht.“
Den Grund für die AfD-Stärke in Chorweiler sieht er etwa in den vernachlässigten Hochhäusern. „Die Menschen, die hier wohnen, mit Eigentümern, mit Verwaltungsgesellschaften, die sich überhaupt nicht gekümmert haben — diese Frustration, ich würde nicht ausschließen, dass deswegen jemand AfD wählt.“ Dann wird Lehrer grundsätzlicher: „Wenn der soziale Aufstieg gelingt, wird Chorweiler schnell verlassen. Es sind meistens Menschen, die kaum eine Alternative haben. Und die suchen dann wahrscheinlich bei der AfD eine Lösung. Was in meinen Augen totaler Quatsch ist. Aber Extreme fangen schnell Leute ein, die unzufrieden sind.“

Abraham Lehrer im Begegnungszentrum Chorweiler
Copyright: Alexander Schwaiger
Den schlechten Ruf von Chorweiler hält Rivin inzwischen für unbegründet: „Als ich 2016 angefangen habe, habe ich viel öfter mit der Polizei kommuniziert. Aber seit der Corona-Zeit ist es hier ruhiger.“ Lehrer sieht es nüchterner: „Was stimmt, ist die prekäre Situation hier. Die meisten Menschen, die in diesen Hochhäusern wohnen, sind auf öffentliche Hilfe angewiesen.“
Von den vielen Menschen, mit denen diese Redaktion in Chorweiler gesprochen hat, sagte niemand, dass er das Viertel verlassen wolle. Nicht einmal Vladimir Titov, der in seiner schimmelbefallenen Wohnung im 15. Stock der Osloer Straße lebt. Natürlich, sagt er, möchte er endlich raus aus dieser Wohnung. Aber am liebsten in eine Seniorenwohnung in der Nähe. „Das Haus hier sollte am besten abgerissen werden. Das ist alles eine Katastrophe, da lässt sich nichts mehr machen.“
Früher, sagt Titov, sei Chorweiler ein schönes Viertel gewesen, bevor er ein Klischee verwendet, das Populisten auch gern nutzen: Seit Jahren gehe es bergab. Nicht nur hier, sondern im ganzen Land. „Die ganzen Menschen, die hierhin gekommen sind, aus der Ukraine oder aus Afrika, die können sich nicht benehmen“, schimpft Titov. Deswegen wähle er die AfD. „Damit endlich wieder Ordnung herrscht in diesem Land und sich jemand um die Probleme kümmert.“ Mit den Problemen, so scheint es, meint Titov vor allem auch seine eigenen vier Wände.
