Bei den Helene-Fischer-Konzerten in Köln wird eine Extrem-Hitze erwartet. Das sollten Sie unbedingt beachten.
Bis zu 39 Grad erwartetHelene Fischer in Köln – Das sollten Sie beachten

Helene Fischer tritt im Rudolf-Harbig-Stadion beim Auftakt ihrer „360° Stadion Tour 2026“ auf.
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Die umfangreiche „360°“-Stadiontournee von Schlagerstar Helene Fischer macht in Köln Station, nachdem es bei den Auftritten im Deutsche Bank Park in Frankfurt bereits mit bis zu 38 Grad sehr heiß war. Für die Shows im Rhein-Energie-Stadion am kommenden Freitag (26. Juni) sowie am Samstag (27. Juni) werden sogar Temperaturen von bis zu 39 Grad prognostiziert.
Pragmatische Reaktion auf der Bühne
Ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber der Hitze stellte Helene Fischer (41) bereits am vergangenen Wochenende in Frankfurt unter Beweis. Die zweifache Mutter hatte erkennbar mit den hohen Temperaturen zu kämpfen, reagierte jedoch mit einer unkomplizierten Maßnahme: Während der Vorstellung legte sie spontan ihre schwere Jacke ab und setzte den Auftritt in einem eng anliegenden, roten Pailletten-Outfit fort.

Helene Fischer (M) tritt im Rudolf-Harbig-Stadion beim Auftakt ihrer „360° Stadion Tour 2026“ auf.
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Gegenüber dem Publikum äußerte sie sich direkt. „Oh Gott, bin ich tot“, sagte die Künstlerin und scherzte anschließend über das abgelegte Kleidungsstück: „Es war so ein bisschen wie ein Ganzkörperkondom.“
„Gruppensauna“ im Rhein-Energie-Stadion
Die Sängerin begegnet der außergewöhnlichen Wettersituation humorvoll und hält den Kontakt zu ihren Fans aufrecht. Einblicke hinter die Bühne teilte sie zudem auf Instagram, wo sie die extreme Hitze im Vorfeld mit den Worten kommentierte: „Oh Gott, es ist so heiß draußen heute.“
Ihr Motto aus Frankfurt dürfte deshalb auch für die Kölner Konzerte ebenfalls gelten: „Egal, heute Abend schwitzen wir sowieso alle zusammen.“ Die Großveranstaltung könnte sich damit zu einer gemeinschaftlichen „Gruppensauna“ entwickeln, bei der eine gute Stimmung erwartet wird, sofern alle Besucher auf ihre Gesundheit achten.
Helene Fischer in Köln: Das sollte Sie beim Konzert beachten
Um zu verhindern, dass das Großereignis im Rhein-Energie-Stadion zu einem gesundheitlichen Risiko wird, sollten sich die Besucher bestmöglich auf die extremen Temperaturen von bis zu 39 Grad einstellen. Zwar ist das Personal am Einlass bei derartigen Wetterbedingungen in der Regel besonders aufmerksam, es gelten jedoch klare Vorgaben für mitgeführtes Gepäck: In den meisten Fällen sind Taschen bis zur Größe von DIN A4 gestattet.

Helene Fischer dürfte es auch heiß werden in ihrem „Ganzkörperkondom“.
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Folgende Gegenstände sind für die Termine am Freitag und Samstag dringend zu empfehlen:
- Der 0.5-Liter-Hitze-Trick: Eigene Getränke dürfen aus Sicherheitsgründen meist nicht mit ins Stadion genommen werden. Erlaubt ist jedoch pro Person fast immer ein kleiner, ungeöffneter PET-Flaschen- oder Tetra-Pak-Behälter mit alkoholfreiem Inhalt bis maximal 0.5 Litern (wichtig: oft müssen die Deckel vor Ort abgesehen werden). Das rettet Sie über die erste Wartezeit.
- Sonnenschutz im XL-Format: Ein hoher Lichtschutzfaktor (LSF 50) ist Pflicht. Am besten schon vor der Anreise zu Hause gründlich eincremen und eine kleine Tube für das Auffrischen zwischendurch einpacken (Achtung: Große Spraydosen können am Einlass abgewiesen werden).
- Kopfbedeckung und Sonnenbrille: Ein heller Sonnenhut, ein Cap oder ein leichtes Tuch schützt den Kopf vor der direkten Sonneneinstrahlung in der Warteschlange und im unüberdachten Innenraum.
- Fächer statt Technik: Elektronische Taschenventilatoren sind zwar praktisch, werden aber wegen der Batterien an den Einlasskontrollen manchmal bemängelt. Ein einfacher Handfächer aus Stoff oder Papier passt in jede Tasche und sorgt im dicht gedrängten Publikum für den nötigen Luftzug.
- Erste-Hilfe-Schattenplatz: Wer Stehplatztickets hat, muss nicht ab 16.30 Uhr in der prallen Sonne ausharren. Nutzen Sie bis kurz vor Showbeginn (ca. 19.45 Uhr) die überdachten Stadionumläufe im Schatten, um den Kreislauf zu schonen.
