Sie sind eng befreundet und kennen sich gut. Nun hat sich Königin Mary zum Tod von Harald V. und zur neuen Rolle von Mette-Marit geäußert.
„Große Veränderungen“Königin Mary äußert sich über Königin Mette-Marit

Sind auch abseits des höfischen Protokolls gut befreundet: Königin Mary und Königin Mette-Marit. (Archivbild)
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Nach dem Tod des norwegischen Königs Harald V. hat Königin Mary von Dänemark den Verstorbenen gewürdigt und dem neuen norwegischen Königspaar Haakon und Mette-Marit Rückhalt zugesichert.
Am Rande des Dänischen Wirtschaftstags im Kopenhagener Bella Center äußerte sich die 54-Jährige gegenüber dem Magazin „Billed Bladet“ zum Tod des 89-jährigen Monarchen.
Königin Mary schwärmt von König Harald
„König Harald war ein so wunderbarer Mensch. Es war immer eine echte Freude, in seiner Gesellschaft zu sein. Ich verstehe gut, warum man ihn ‚Opa von ganz Norwegen‘ nennt, weil er immer ein Auge für seine Mitmenschen hatte“, sagte Mary.
Zudem erinnerte sie sich an ihre ersten Begegnungen mit dem norwegischen Staatsoberhaupt: „Ich habe seine große Fürsorge und Rücksichtnahme selbst bei meinem ersten Treffen mit ihm erlebt, als ich ganz neu in meiner Rolle als Kronprinzessin war. Er wird vermisst werden.“
Ehefrau von König Frederik reagiert diplomatisch auf Mette-Marit-Frage
Auf die Frage nach der künftigen Rolle von Königin Mette-Marit an der Seite von König Haakon ging die dänische Königin inhaltlich nicht näher ein, bekräftigte jedoch die Verbundenheit zwischen beiden Häusern.
„Das norwegische Königspaar weiß, dass ihre Gedanken in einer Zeit großer Veränderungen bei ihnen sind. Sie wissen, dass sie volle Unterstützung und Rückhalt haben“, so Mary im Gespräch mit der dänischen Publikation.

Die norwegischen und dänischen Royals verstehen sich auch persönlich bestens: Königin Mary und König Frederik mit dem damaligen Kronprinz Haakon und Mette-Marit beim Staatsbesuch in Oslo im Mai 2024. (Archivbild)
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Für die Teilnahme an den Trauerfeierlichkeiten hat das dänische Königshaus Terminanpassungen vorgenommen. König Frederik X. und Königin Mary verschoben einen ursprünglich für den 8. bis 10. September geplanten Staatsbesuch in Belgien, um am 9. September bei der Beisetzung in Oslo anwesend zu sein.
Bereits zuvor hatte König Frederik in einem Kondolenzschreiben an König Haakon den Verstorbenen gewürdigt. Aus dem Schreiben zitierte das Magazin „Town & Country“: „Dein Vater bedeutete meiner Mutter und uns beiden sehr viel.
Mit seinem warmen und trockenen Humor und seiner unerschütterlichen Ruhe gab Onkel Harald anderen das Gefühl, sich in seiner Gegenwart wohl und unbefangen zu fühlen. Er war ein außergewöhnlicher Mann, mit einem Augenzwinkern und einem großen Herzen.“

