Die Opladener Förderschule bemüht sich besonders um individuelle Förderung und gezielte Begleitung bei Übergängen nach der Schulzeit.
Berufswahl-SiegelOpladener Schule an der Wupper ausgezeichnet

Schulleiterin Anja von Hebel (2. v. r.) mit Vertretern der Schule an der Wupper und Schuldezernent Marc Adomat (M)
Copyright: Stadt Leverkusen
Die „Schule an der Wupper“ ist mit dem Berufswahl-Siegel ausgezeichnet worden. Die Vergabe fand am 18. Juni in Rösrath statt – gemeinsam mit anderen Schulen aus Leverkusen und dem Rheinisch-Bergischen Kreis.
Das Siegel wird seit 2008 von der Stadt Leverkusen und dem Rheinisch-Bergischen Kreis verliehen. Es würdigt Schulen, die sich besonders um die berufliche Orientierung ihrer Schülerinnen und Schüler kümmern – angelehnt an die Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“.
Enge Begleitung
Die Jury bescheinigte der „Schule an der Wupper“ insbesondere individuelle Förderung und gezielte Begleitung bei Übergängen nach der Schulzeit. „Durch die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern gelingt es der Schule, Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer persönlichen Stärken und Unterstützungsbedarfe auf ihrem Weg in Ausbildung, Beruf oder weitere Bildungswege zu begleiten“, heißt es in der Begründung.
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Für Leverkusen ist es die zweite Auszeichnung dieser Art an einer Förderschule – nach der Pestalozzischule im vergangenen Jahr. Im Rheinisch-Bergischen Kreis erhielt die Albert-Einstein-Schule bereits zum zweiten Mal das Gütesiegel.
Stadtdirektor Marc Adomat betonte bei der Vergabe: „Eine gute Ausbildung ist das beste Ticket in ein selbstbestimmtes Leben. Der Erfolg der ‚Schule an der Wupper‘ zeigt, dass gezielte und individuelle Konzepte wirken und unbedingt weiterentwickelt werden müssen.“
