Die Preise für die Gegenstände, die in den vergangenen sechs Monaten nicht abgeholt wurden, liegen zwischen einem und 700 Euro.
Aufbewahrungsfrist abgelaufenFundbüro der Stadt Köln verkauft Fahrräder, Elektronik und mehr

Das Fundbüro der Stadt Köln verkauft regelmäßig Fahrräder.
Copyright: Alexander Schwaiger
Das Fundbüro der Stadt Köln verkauft an zwei Terminen im März Fundsachen, deren gesetzliche Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist. Wie die Stadt mitteilt, werden am Mittwoch, dem 11. März, Fahrräder angeboten und am Freitag, dem 13. März, unter anderem Schmuck, Elektronik und Werkzeuge versteigert.
Der Verkauf der Fahrräder findet von 10 Uhr bis 12 Uhr im Atrium des Kalkkarrees am Ottmar-Pohl-Platz statt. Die Preise liegen zwischen 20 und 700 Euro und können sowohl bar als auch mit EC- oder Kreditkarte bezahlt werden. Die Stadt Köln übernimmt jedoch keine Gewähr für die Funktionstüchtigkeit der Räder, und eine Rücknahme ist ausgeschlossen.
Köln: Fundbüro verkauft Fahrräder und andere Fundsachen
Wer sich für ein Fahrrad interessiert und es zum Beispiel aufgrund einer Sehbehinderung nicht selbst begutachten kann, wird gebeten, eine Begleitperson mitzubringen, die das übernehmen kann. Ferner empfiehlt das Fundbüro, eine Luftpumpe dabei zu haben, um Fahrräder ausprobieren und transportfähig machen zu können.
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Bei der Versteigerung der anderen Fundsachen werden unter anderem sogenannte Wundertüten angeboten. Deren Preise liegen zwischen einem und 50 Euro, der Warenwert zwischen 10 und 250 Euro. Die ersteigerten Gegenstände können ebenfalls sowohl bar als auch mit EC- oder Kreditkarte bezahlt werden. Auch hier sind Gewährleistung und Rücknahme ausgeschlossen.
Der Verkauf findet von 10 Uhr bis 12 Uhr im Konferenzraum des Fundbüros, Eingang Dillenburger Straße 27, statt. Da nur eine begrenzte Zahl an Plätzen zur Verfügung steht, sollten Interessierte rechtzeitig vor Ort sein. Eine Reservierung ist nicht möglich. (red)

