Köln – Dreigestirn Unter dem Titel „PriPro op Jöck“ zeigt der WDR an diesem Sonntag, 17. Januar, um 20.15 Uhr die Dokumentation der diesjährigen Proklamation des Kölner Dreigestirns. Unter strengen Corona-Auflagen drehte man zwei Tage lang an diversen Stationen: Von der Hofburg, wo sich das Trifolium mit großen Gefühlen von seinen Familien verabschiedet, geht die Reise für Prinz Sven I., Sven Oleff, Bauer Gereon (Gereon Glasemacher) und Jungfrau Gerdemie (Björn Braun) zu Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die die Proklamation vornimmt.
In einem historischen Bus geht es weiter zu einem Altenheim, vorbei an geschlossenen Kneipen zum leeren Gürzenich, der wehmütige Erinnerungen an belebte Festzeiten weckt.
Überraschungsgäste im Kölner Dom
Mit Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn als moderierendem Reiseleiter trifft man auf Künstler wie Guido Cantz, Wilfried Schmickler oder Brings. Ihren emotionalen Abschluss findet die Rundfahrt mit weiteren Überraschungsgästen im Kölner Dom, wo das Trifolium gesegnet wird.
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Während das so entstandene „Roadmovie“ ein kleines Trostpflaster für das Dreigestirn aus dem Traditionskorps der Altstädter für eine von ausfällen geprägte Pandemie-Session ist – die Drei werden im nächsten Jahr eine hoffentlich uneingeschränktes zweites Jahr im Amt haben – bedeutet er für das Kinderdreigestirn bereits einen Höhepunkt: Prinz Hanno I., Hanno Bilzer, Bauer Leopold (Leopold Enderer) und Jungfrau Catharina (Catharina Laschet) regieren nur bis Aschermittwoch die jecken Pänz. Allerdings sind sie das erste Kindetrifolium, dass gleichzeitig mit den Großen proklamiert wird.



