Eine geplante Auktion von Holocaust-Dokumenten in Neuss sorgte für einen Eklat. Für Henning Borggräfe vom Kölner NS-Dok ist klar: „Solche Dokumente gehören nicht in Auktionshäuser, sondern in Gedenkstätten und Archive.“
In der privaten Wirtschaft können Finanzexperten meist deutlich mehr verdienen als im öffentlichen Dienst. Die NRW-Landesregierung stellt 2,7 Millionen Euro zusätzlich für die Besoldung der Staatsdiener zur Verfügung.
Ein Treffen von Ministerpräsident Hendrik Wüst mit dem Landesvorstand der Jungen Union in der Staatskanzlei sorgt für politischen Ärger. Obwohl die CDU das Abendessen bezahlte, wirft die SPD dem Regierungschef vor, Amt und Partei zu vermischen.