Die städtischen Bühnen haben wieder Probleme mit den Rechnungsprüfern: Es geht um Kreditkarten-Ausgaben. Der Steuerzahlerbund ist „fassungslos“.
Bühnen-Betrieb der Stadt KölnMitarbeiter sammelt mit Dienst-Kreditkarte private Payback-Punkte
Von Matthias Hendorf
6 min

Die Bühnen-Baustelle am Offenbachplatz.
Copyright: Arton Krasniqi
Nach dem Skandal um rund 178.000 Euro Ausgaben an Steuergeld für Betriebsfeiern im Vorjahr haben die Rechnungsprüfer das Verhalten der städtischen Bühnen erneut beanstandet. Demnach hat der Betrieb beispielsweise mittels Kreditkarte bedruckte Beutel im Wert von 1220,49 Euro für ein Festival bestellt und dort unentgeltlich verteilt.
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