Die Zahl der Schülerinnen und Schüler mit psychischen Problemen wächst weiter - obwohl die Pandemie abflaut. Die Kölner Schulen sehen ein Dauerproblem und fordern, dass die Politik nicht länger weg sieht.
Rund 25.000 Schülerinnen und Schüler sind allein in Köln von einer Lese- und Rechtschreibschwäche (LRS) betroffen, geschätzte 6.000 weitere von einer Rechenschwäche (Dyskalkulie). Ein Kölner Verein setzt sich dafür ein, dass diesen Kindern frühzeitig geholfen wird.