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Virtuos Pie, Augustin, Los Carnales
Diese Restaurants und Cafés sind seit 2022 neu in Köln

Frontansicht des„Virtuous Pie“-Restaurants im Ehrenfelder 4711-Haus.

Neue Attraktion im Ehrenfelder 4711-Haus: Das „Virtuous Pie“ bietet hier vegane Pizzen und Eiscreme.

Auch wenn einige Kölner Cafés, Restaurants oder Kneipen es bedauerlicherweise nicht über die Corona-Krise geschafft haben, ist die gute Nachricht, dass trotz aller Hürden auch im Jahr 2022 viele neue Lokale eröffnet haben – oder in Planung sind. Wir haben eine Aufzählung mit Restaurants und Cafés erstellt, die in 2022 in Köln eröffnet haben und uns aufgefallen sind. Die Kölnerinnen und Kölner können sich freuen, denn es sind die unterschiedlichsten Ideen vertreten – auch einige Besonderheiten sind dabei.

Neue Restaurants und Cafés in Köln

Nicht alle neuen Restaurants, Cafés oder Lokale finden hier Erwähnung. Falls Sie eine Neueröffnung entdeckt haben, die Sie uns gerne mitteilen möchten, schreiben Sie eine Mail an ksta-freizeit@dumont.de.


Virtuous Pie

Christoph und Alissa Klein von „Virtuous Pie“ zeigen ihre veganen Pizzen.

Im 4711-Haus hat der erste deutsche Ableger der bekannten Kette „Virtuous Pie“ geöffnet, die vegane Pizza und Eiscreme anbieten. Christoph und Alissa Klein sind die stolzen Betreiber.

Mit dem „Virtuous Pie“ hat im Ehrenfelder 4711-Gebäude ein Restaurant aufgemacht, das in Köln neue Maßstäbe für vegane Pizza und Eiscreme setzen will. Die Betreiber des Lokals, Christoph und Alissa Klein, beide seit acht Jahren „leidenschaftliche Veganer“, setzen in Köln das erste deutsche Franchise eines kanadischen Familienunternehmens um, dessen bisherige Filialen in Vancouver, Victoria und Portland zu finden sind. Zwischen Mac&Cheese-Pfanne oder Kale Caesar Salad als Vorspeise und veganem Eis zum Nachtisch stehen sieben rein pflanzliche Pizzen auf der Karte.

Venloer Straße 241, 50823 Köln

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Ayni x Schanze

Die drei Betreiber des „Ayni x Schanze“ stehen in schwarzen Pullovern hinter der Theke ihres Cafés.

Nicolas Seidel, Steven Goetz und Paul Seidel (v.l.) betreiben das „Ayni x Schanze“ in Köln-Mülheim.

Kaffee-Fans aufgepasst: Mit dem „Ayni x Schanze“ hat am historischen Carlswerk auf der Schanzenstraße in Mülheim ein neues Café eröffnet, das seinen Kaffee noch selbst anbaut. Denn: Die drei Betreiber des neuen Lokals haben in Peru ihr eigenes Stück Land und kooperieren mit peruanischen Bauernfamilien. Auf der Karte stehen Kaffee-Spezialitäten der eigenen Marke „Ayni“, die in fünf Röstungen erhältlich ist. Der Cappuccino kostet 2,80 Euro, der Espresso 2 Euro. Zu essen gibt es unterschiedliche Focaccias, Salate oder Suppen.

Schanzenstraße 22, 51063 Köln

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Augustin

Innenraum des Restaurants „Augustin", Blick auf bondentiefe Fenster, von der Decke hängen viele verschiedene Lampen und Kronleuchter

Restaurant „Augustin" in der Dagobertstraße.

Im denkmalgeschützten Kolpinghaus im Kölner Kunibertsviertel hat am 1. November das Restaurant „Augustin“ seine Pforten geöffnet. Auf rund 200 Quadratmetern erwarten Gäste in dem 1904 erbauten, prachtvollen Haus fortan traditionelle und neu interpretierte Speisen aus der französischen, deutschen und mediterranen Küche. Betreiber und Sternekoch Eric Werner hat sich in der Haute Cuisine bereits mit dem „astrein“ (Krefelder Str. 37, 50670 Köln) einen Namen gemacht.

Dagobertstraße 32, 50668 Köln

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Café Holm

Drei junge Männer sitzen an einem Tisch vor dem Café und unterhalten sich.

Das „Café Holm“ am Lindenthalgürtel ist seit seiner Eröffnung gut besucht.

Seit 2019 betreiben Nils und Philipp die Holm Kaffeerösterei in Frechen und setzen dabei auf biologischen Anbau, fairen Handel und Transparenz. Ihr Holm Kaffee ist bereits in vielen Kölner Gastronomiebetrieben vertreten. Am Lindenthalgürtel haben sie mit dem „Café Holm“ nun ihr eigenes Café eröffnet. Hier gibt es neben Kaffee auch kleine Törtchen und Gebäck – von Zitronen-Tartelettes über Zimtschnecken bis zum Carrot Cake. Gebacken werden die süßen Teilchen von Miriam, der Inhaberin vom Café Walter.

Lindenthalgürtel 61, 50935 Köln

Madame Croissant

Ein Vanille-Croissant im Pappschälchen

Das Vanille-Croissant bei Madame Croissant ist beliebt.

Nach Zimtschnecken, Donuts und Waffeln werden in der Kölner Innenstadt seit dem 1. Oktober auch Croissants in verschiedensten Variationen angeboten. Im „Madame Croissant“ am Friesenwall verkaufen Majid Yaman und seine Geschäftspartner Kay Wernerus und Diana Kaloev neue Kreationen des französischen Gebäcks. Die Füllungen reichen von herzhaften Varianten mit Ziegenkäse, Pastrami oder Avocado bis zu süßen Versionen mit Vanillecreme, Snickers, Lotus-Cheesecake oder Kaffee-Amaretto. Auch vegane Varianten stehen auf der Karte.

Friesenwall 122, 50672 Köln

Tulpe und Toast

Zwei junge Frauen sitzen in der Ecke eines Cafés.

Das hübsch eingerichtete Café Tulpe und Toast.

In den Räumlichkeiten des ehemaligen 1. FC Kiosk auf dem Ehrenfeldgürtel (Ecke Fridolinstraße) genießt man im Café „Tulpe und Toast“ nun Kaffeespezialitäten sowie vegane und vegetarische Backwaren. Inhaberin Eva Banas produziert die meisten Zutaten selbst und hat eine Karte mit vielen ausgefallenen Kreationen und Überraschungen kreiert. Obwohl das Café auch über einige Sitzplätze verfügt, hat sich Banas in Form eines Bistros auf den To-Go-Verkauf spezialisiert.

Ehrenfeldgürtel 147, 50823 Köln

Taquería Los Carnales

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Andrés Besson (von links), Evan Beltran und Till Riekenbrauk in der Taqueria Los Carnales im Rheinauhafen in Köln.  

Tacos-Fans schwärmen schon lange von der Authentizität der mexikanischen Küche, die im Foodtruck der Carnales (Stammplatz neben der „Wohngemeinschaft“, Richard-Wagner-Str. 39, 50674 Köln) zubereitet wird. Jetzt sind die beiden Betreiber Andrés Besson und Evan Beltran im Rheinauhafen im ehemaligen Restaurant „The Hub“ sesshaft geworden. Mit Blick auf den Rhein bieten die beiden Mexikaner in heller und freundlicher Atmosphäre authentische mexikanische Küche an: Tacos mit Fleisch oder in verschiedenen rein veganen Varianten. Für beide sind Tacos das wirklich typische Essen aus Mexiko. Unterstützt wird die Taqueria übrigens vom Brauhaus Johann Schäfer, dessen Biergarten direkt nebenan liegt. Wir haben das neue Restaurant besucht.

Agrippinawerft 30, 50678 Köln 

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eatsu

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Auf der Ehrenstraße öffnet mit dem eatsu bald eine neue Sushi Bar.

„Coming soon“, so ist es derzeit auf der Ehrenstraße gegenüber des „Café Waschsalon“ und neben „Frittenwerk“ zu lesen. Hier soll mit dem „eatsu“ schon bald eine Sushi Bar eröffnen, die laut eigener Aussage auf nachhaltige, hochwertigen Zutaten und besonderen Service setzt. Auf dem Instagram-Kanal werden Sashimi- und Nigiri-Fans auf dem Laufenden gehalten.

Ehrenstraße 96-98, 50672 Köln

Chapman's Green Beach

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Grüner Wind hinter weiß geklinkerter Fassade - das neue Restaurant an der Lindenstraße.

Mit dem „Chapman's Green Beach“ hat am 13. September ein liebevoll gestaltetes Restaurant auf der Lindenstraße in Köln seine Türen geöffnet. Das Besondere hier: An den zahllosen Pflanzen, aber auch Vasen und Dekorationen hängen kleine Preisschilder – selbst das Geschirr, das Besteck und die Gläser, aus denen gegessen und getrunken wird, sind käuflich zu erwerben. Kulinarisch erwartet die Besucher ein bunter Mix: „Bei uns gibt es sowohl eine Spinatpasta, wie auch Steak und Forelle“, erklärt Inhaber Daniel Schumacher.

Lindenstraße 75, 50674 Köln

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Pottsalat

Am 14. September hat auf der Luxemburger Straße in Sülz die erste Kölner „Pottsalat“-Filiale eröffnet. Das Spezielle an dem Franchise-Unternehmen: Die zahlreichen Salat-Kreationen und Bowls können nur bestellt oder mitgenommen werden, vor Ort gibt es keine Sitzplätze. Geschäftsführer der Filiale in Sülz ist Jonathan Jaspers, der so manchem durch Auftritte in der RTL 2-Serie „Köln 50667“ bekannt sein dürfte.

Luxemburger Straße 181-183, 50939 Köln, Mo-Fr, 11-21 Uhr

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Lumos

Lumos Ehrenfeld innen

Die schöne Theke im Café Lumos ist eine Spezialanfertigung.

In dem neuen, nett eingerichteten Café auf der Lichtstraße in Ehrenfeld gibt es neun verschiedene Frühstücke (von klassisch Französisch bis zum veganen Teller „It's vegan Baby!“), belegte Sandwiches und wechselnden Mittagstisch. Die Betreiber Alisa und Max sind keine Unbekannten in Kölner Gastronomie: Alisa hat zuvor das Madame Tartine an der Venloer Straße geführt. Sie ist zudem Geschäftsführerin des Platz 4 in Sülz – ein Fine-Dining-Restaurant, in dem Max die Küche leitet.

Lichtstraße 64, 50825 Köln, Di-So, 10-18 Uhr

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Barile

Frontansicht des Restaurants „Barile“ auf der Weißenburgstraße im Kölner Agnesviertel.

Das Restaurant „Barile“ hat im August 2022 neu eröffnet.

Auf das „Fioretto“ im Agnesviertel, das seit Juli geschlossen ist, ist ein neues italienisches Restaurant gefolgt: Nach 15 Jahren hat am gleichen Ort in der hübschen Weißenburgstraße das Barile eröffnet. Reservierungen werden ab sofort unter 0221-70096264 oder info@barile-koeln.de angenommen werden.

Weißenburgstraße 30, 50670 Köln

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Vegan Junk Food Bar

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Die Vegan Junk Food Bar ist bereits gut besucht. 

Die in den Niederlanden beliebte „Vegan Junk Food Bar“ expandiert weiter und hat nun nach langem Warten seiner Fans im Hochsommer ihre erste Filiale in Deutschland eröffnet – und zwar in Köln. Die Filiale ist am Hohenzollernring 21-23 eingezogen. Die Kette steht sowohl für vegane Burger und Fischgerichte, als auch für verschiedene Pommes-Sorten und weitere bekannte niederländische Snacks.

Hohenzollernring 21-23, 50672 Kölnveganjunkfoodbar.com/locations/keulen

Jungbulle Steakhouse

In den Opernpassagen tut sich seit längerer Zeit immer mal wieder etwas Neues auf. Jüngst war ein kleiner Hype um den Laden Dille und Kamille entstanden. Neben Supermarkt und kleinen Geschäften gibt es dort auch so manches kulinarisches Angebot. Jetzt hat dort das Steakhouse Jungbulle eröffnet. 

Opern Passage, Breite Str. 29, 50667 Köln

Café Mimilou

Mit einer kreativen, eigenwilligen Einrichtung geht es los und dieses Konzept zieht sich bis in die Karte hinein. Ende Juli hat das Café Mimilou hier in Ehrenfeld eröffnet, jetzt finden die Gäste dort ein internationales Frühstücksangebot, süßes Gebäck und Sternzeichen-Sandwiches. Das Angebot soll nach und nach erweitert werden. Vorher war hier das Royal Cupcakes zu finden. 

Venloer Str. 425B, 50825 Köln

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Crevette Rose

Das Crevette Rose hat am letzten Freitag im Juli eröffnet. Hier war vorher die Bar Zwei zu finden. Der Betreiber bleibt derselbe, Name und Konzept haben sich aber komplett gewandelt. Es soll sich um Fine Dining drehen, also gibt es auch besagte Garnelen, Austern oder Kalbstatar und Risotto. Nachdem die Küche schließt, läuft hier mit einer kleinen Cocktail-Auswahl der Barbetrieb. Am Wochenende soll es auch Frühstück geben.

Lesen Sie hier mehr über das Crevette Rosé

Öffnungszeiten: Mi-Fr ab 17 Uhr, am Wochenende ab 9 Uhr Crevette Rosé, Venloer Straße 437, 50825 Köln 

St. Louis Café

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Die meisten Sitzplätze des Cafés befinden sich im Außenbereich.

Seit Ende Juli ist das St. Louis Café, ehemals bekannt als Saint Louis, in neuem Gewand im Herzen der Deutzer Freiheit geöffnet. Schon seit 2013 gibt es das Lokal, allerdings wurde es nun Zeit für frischen Wind: die Inneneinrichtung wurde modernisiert, die Außengastro vergrößert und das Menükonzept weiterentwickelt – unter gleicher Geschäftsführung und mit neuer Betriebsleiterin. In Anlehnung an "den großen Bruder" St. Louis Breakfast bietet nun auch Café eine Auswahl an Frühstückskreationen wie Brioche Sandwiches, Eggs Benedict oder Bowls an.

Mehr zum Café in Deutz lesen Sie hier. 

Deutzer Freiheit 89, 50679 KölnAuf Instagram anschauen

A comer

Seit Mitte Juli gibt es auch in Nippes Zuwachs in Sachen Restaurants. Auf der Einheitstraße hat das a comer eröffnet. Es gibt dort Tapas-Küche mit peruanischem Touch, zum Beispiel Ceviche oder Ofen-Hähnchen. Es soll in Zukunft auch ein zweigängiges Mittagsmenü angeboten werden. Bei schönem Wetter lockt wie beim Vorgänger auch schon, das war das Einheit 15, die Terrasse.

„a comer!“ Einheitstr. 15, 50733 Köln, Telefon 0221-60 8666 20

Smörrebröd Köln

Ein Laden mit skandinavischem Angebot hat Mitte Juni eröffnet. Im „Smörrebröd Köln” gibt es neben Kaffee und anderen warmen sowie kalten Getränken auch belegte Brötchen mit Spießbraten, Frikadellen und Fleischkäse an, am Mittag serviert der betreibende Gastronom, der gebürtig aus Dänemark stammt, „rheinische und Kölsche Hausmannskost”. Auch auf Lebensmittelverschwendung wird geachtet, es soll immer nur so viele Portionen geben, dass am Ende des Tages nichts im Müll landet.

Hier erfahren Sie mehr Details über den neuen Laden. 

Smörrebröd Köln, Alpener Straße 34, 50825 Köln

Takumi Chicken & Vegan

Es ist noch nicht allzu lange her, da hat das Ramen-Restaurant Takumi, das viele schon aus Düsseldorf kennen, seine erste Filiale in Köln auf dem Ring eröffnet. Nun, seit Anfang Juni, gibt es einen zweiten Standort im Belgischen Viertel. Der Name "Takumi Chicken & Vegan" verrät, was es dort gibt: Viele Chicken- und vegane Ramen-Gerichte. Im Innenraum erwartet den Gast viel Holz und Comic-Poster an der Wand, an der modernen Theke mit schwarzen Metrofliesen geht es kulinarisch heiß her. 

Antwerpener Str. 63, 50672 Köln, 0221/56096533 takumi.koeln

Café Goldjunge Nr. 4

Im Café ist es gemütlich, es wird ein ausgiebiges Frühstück, ein kleiner Mittagstisch und weitere Leckereien wie Kuchen und anderes Gebäck angeboten. Das Konzept scheint zu funktionieren, denn sonst hätte man bestimmt nicht schon drei erfolgreiche Cafés im Programm gehabt. Nun endlich steht die Nummer Vier. Dieser Goldjunge wurde Anfang Juni auf der Hohe Pforte eröffnet, das ist die Verbindungstraße zwischen Hohe Straße und Severinstraße.

Hohe Pforte 4-6, 50676 Kölncafe-goldjunge.de

Hambaga

Hambaga Blüte

Der blühende Kirschbaum ist im Hambaga selbstgemacht. 

Am ersten Wochenende im Juni hat das Hambaga zentral am Neumarkt eröffnet. Wer denkt, es gäbe schon genug Burger-Läden in Köln, hat sich diesen noch nicht angeschaut. Denn hier gibt es etwas Neues: Japanische Burger. Ja, auch recht standardgemäße Pommes bekommt man, dafür sind die Burger sowie das Interieur schon besonders. In der Mitte ziert ein Kirschbaum das sonst holzverkleidete, japanisch eingerichtete Restaurant. Die Burger kommen schön angerichtet auch mit Pattie aus Garnele, Lachs oder Tofu auf den Tisch.

Hier erfahren Sie mehr über das neue Restaurant.

Neumarkt 13, 50667 Köln

Pizzeria Nennillo Nr. 2

Vielleicht kennen einige Kölner und Kölnerinnen die Pizzeria schon aus der Südstadt. Auch in Kerpen und Bonn gibt es Läden. Nun bekommt man die neapolitanische Leckerei auch im belgischen Viertel. Die Pizzen sind die gleichen, die Location unterscheidet sich aber sehr im Gegensatz zum Standort in der Südstadt. Dort gibt es nur einen kleinen Laden, zum Sitzen gibt es quasi nur ein paar Plätze im Außenbereich. Im belgischen Viertel dagegen gibt es viele Sitzplätze im großzügigen, neu renovierten Innenbereich, wo man jeden Tag von 11 bis 23 Uhr seine Pizza genießen kann.

Limburger Straße 23, 50672 Kölnwww.nennillo.de

épi Boulangerie & Patisserie Nr. 10

Geht es um den Genuss eines Croissants oder anderer französischer Backwaren, ist schnell das épi in aller Munde. Bisher gab es schon neun Anlaufstellen in Köln und und Bonn, eine zehnte Filiale hat Anfang Juni in Nippes eröffnet. Somit gibt es auf der langen Neusser Straße nun gleich zwei épi-Läden. Der typisch französische Charme und die Theke sind in jedem Geschäft sehr ähnlich, dennoch hat auch jedes seinen eigenen Touch. Kaffee, Croissants, Baguettes, Eclairs und Co. kann man gemütlich vor Ort als auch zum Mitnehmen bestellen.

Neusser Str. 252, 50670 Kölnwww.epi-boulangerie.de

Croogy's

croogys theke

Im Croogys gibt es Pralinen aus Kartoffeln

Pralinen aus Kartoffeln gibt es in diesem neuen Laden, der Ende Mai in der Südstadt eröffnet hat. Auf Instagram wurde die Eröffnung angekündigt und dort findet man auch Informationen über die Pralinen und ihre Herstellung: Aus Kartoffeln wird handgemacht ein Teig hergestellt, dann wird dieser gefüllt und der Teig im Anschluss gekocht. Es soll auch vegane Sorten der süßen Verführung der mal ganz anderen Art geben. Passend dazu wird auch Kaffee serviert. 

Hier lesen Sie einen ausführlichen Bericht über das Croogy's.

Severinswall 39, 50678 KölnAuf Instagram anschauen

Stadtsalat

Eine gute Nachricht für Freunde des frischen Essens: Seit dem 30. Mai gibt es einen Laden der Kette Stadtsalat ganz zentral mitten in Köln. Am Rudolfplatz kann man die kalten und warmen Bowls jetzt entweder vor Ort essen oder als Lieferung oder zum Mitnehmen bestellen. Versprochen werden viele Bio-Zutaten und null Zusatzstoffe sowie umweltfreundliche Verpackungen und Lieferungen mit dem Rad. Die Auswahl ist groß. Es gibt viele warme Bowls, Salate, verschiedene Beilagen und Desserts. 

Rudolfplatz 350674 Kölnstadtsalat.de/cologne

Reiseck

Wer viel auf Foodfestivals unterwegs ist, mag Reiseck schon mal über den Weg gelaufen sein. Das Unternehmen hat sich auf Onigiris fokussiert, also Reisecken mit Füllung, umhüllt von einem Algenblatt. Diese sind einer Sushi-Handrolle ähnlich, aber einfacher im Aufbau und dichter ummantelt, so dass man sie als Sushi-Snack wie ein Sandwich essen kann. Beim Reiseck handelt es sich also weniger um ein Restaurant, als eher um einen Imbiss oder gar eine Verkaufsstelle, mit einem sehr besonderen Produkt, das schnell an Beliebtheit gewonnen hat. Dangos und Ramune soll es hier auch geben. Seit dem 21. Mai ist der Laden auf der Severinstraße zu finden.

Severinstraße 25, 50678 Kölnreiseck.de

Ais Eismanufaktur

Ais Eisladen Bonner

Neuer Eisladen in der Südstadt

Wenn es der Südstadt an etwas eigentlich nicht fehlt, dann ist das eine Eisdiele. Zahlreiche Eisläden gibt es hier schon. Dennoch hat hier im Mai eine neue Eismanufaktur eröffnet. Mit einem ungewöhnlichen Konzept. Denn hier wird das Eis nach Gewicht bezahlt. Rund einen Euro zahlt man für 40 Gramm. Es werden viele Sorten geboten, darunter auch recht spezielle, wie Kiwi oder Gurke. 

Bonner Str. 10, 50677 Köln

Beng's Burger

Frontansicht von Beng's Burger

Mit dem Beng's gibt es einen neuen Burgerladen auf dem Severinswall.

Anfang Mai wurden die Schilder montiert und dann war es auch bald soweit, dass der neue Burgerladen in der Südstadt eröffnen konnte. Die Gestaltung orientiert sich wohl am trendigen Industrie-Stil, es wurde viel mit Holz und Metall gemacht. Die Karte zeigt viele Variationen von Burgern auf, aber auch Wurst, Pizza und Penne. 

Severinswall 39, 50678 Köln

Pvls

Hohe Stühle stehen aufgereiht vor einer modernen, hell gehaltenen Theke.

Ein Blick in das Restaurant „Pvls“ von Sternekoch Daniel Gottschlich.

Der Eröffnungstermin hatte sich eine Zeit lang immer weiter nach hinten verschoben, im Mai aber war es dann so weit: Der Kölner 2-Sterne-Koch Daniel Gottschlich konnte sein neues Restaurant im Wonnemonat eröffnen. Das „Pvls“ ist im Legend-Hotel am Alter Markt untergebracht. Der Name basiert auf einem Getreidebrei, der ein Grundnahrungsmittel im antiken Rom war. Das Konzept ist diesmal ganz anderes als im ersten Restaurant, „Ox und Klee" – und überzeugt so sehr, dass unser Gastrokritiker Carsten Henn das „Pvls“ zur Neueröffnung des Jahres gekürt hat. Es beinhaltet gleichzeitig Restaurant und Bar und es gibt à-la-Carte-Gerichte. Am späteren Abend wandelt sich das Lokal dann in eine angesagte Bar mit Cocktail- und Snackkreationen.

Bürgerstrasse 2, 50667 Kölnwww.pulsrestobar.com

Altstadt Rösterei

Gleich die zweite neue Adresse in der viel gescholtenen Altstadt neben dem oben genannten „Pvls“ ist die Altstadt Rösterei. Zunächst ist nur von donnerstags bis samstags geöffnet. Wie der Name schon verrät, dreht sich hier alles um Kaffee. Den gibt es hier zum Trinken oder zum Kaufen in Bohnenform oder gemahlen. Frisch geröstet und in verschiedenen Varianten geht er über die Theke. Ein paar Sitzplätze sind vorhanden. 

Lesen Sie hier mehr über die Rösterei und den Wandel in der Altstadt. 

Buttermarkt 13-15, 50667 Kölnaltstadt-roesterei.de 

Café Chocolate

Cafe Chocolat außen

Das Café Chocolat hat unter einer neuen Leitung wiedereröffnet. 

Im Mai eröffnete das einst als Trödelcafé gestaltete Café Chocolate im neuen Gewand am alten Standort, nun unter dem neuen Besitzer Zecir Murati. Der Innenraum ist kuschelig-klein und stilvoll eingerichtet, statt Trödel gibt es nun Bücher als Deko und Lesestoff, dazu Kaffee, Kaltgetränke und die hauseigene Waffelkreation aus Blätterteig. Weitere Gerichte, auch in veganen Variationen, werden die Karte in Zukunft ergänzen.

An St. Agatha 29, 50667 Köln Das Café Chocolate auf Instagram.

Buriram Thai

Neuer Inhalt

Im Restaurant steht ein thailändisches Taxi, das Tuktuk, das Oldenburg in Thailand zu Dekozwecken gekauft hat.

Seit Anfang Mai hat ein neues thailändisches Restaurant „Buriram“ in der Schaafenstraße geöffnet. In der Thai-Szene Kölns ist Betreiberin Monsa Oldenburg trotz ihrer Neueröffnung kein unbeschriebenes Blatt. Zuvor arbeitete und kochte sie jahrelang in den Schnellrestaurants „Krua Thai“ in der Brüsseler Straße und am Heumarkt. Neben Klassikern aus der Thai-Küche gibt auch verrückte Spezialitäten wie Ameiseneier.

Lesen Sie hier mehr über das neue Thai-Restaurant.

Schaafenstraße 63, 50676 KölnAuf Facebook ansehen

Kleines Gericht

Gastro Kleines Gericht

Die Betreiber Pitt Lüddecke (v.l.), Jacqueline Haid und Simon Stahl

Ein neues Lokal hat zum ersten Mai im Agnesviertel eröffnet. „Wir sind das weltbeste kölsche Wirtshaus inne Stadt", beschreibt sich das Restaurant „Kleines Gericht“ auf seiner Instagram-Seite. Dort bekommt man auch schon durch Bilder eine Einsicht auf das angebotene Essen und findet weitere Ankündigungen. Auch hier hat sich das berüchtigte Tapas-Konzept durchgesetzt. Es gibt kleine Gerichte zum Teilen. 

Blumenthalstraße 87, 50668 KölnAuf Instagram ansehen

Weinlokal Stickel

Nach einem zweijährigen Leerstand wird die Lokalität am Simarplatz endlich mit Leben gefüllt. „Stickel” heißt das neue Lokal, das am 30. April eröffnet wurde. Der Name zeigt, was es geben wird: Neben europäischen Weinen soll es auch welche aus den USA, Südamerika und Südafrika geben und zudem einige Raritäten. Aus der Küche sollen moderne europäische Speisen kommen, hauptsächlich aus der mediterranen und deutschen Küche. 

Simarplatz 10, 50825 Köln

Ernst Kaffeeröster - Café in Sülz

Läuft es an einem Standort richtig gut, liegt die Idee nahe, zu expandieren. Die Cafés Goldjunge oder Rotkehlchen sind beste Beispiele dafür. Auch die Betreiber des Cafés „Ernst Kaffeeröster“ auf der Bonner Straße in der Südstadt haben sich das gedacht und Ende April eine zweite Lokalität in Sülz eröffnet. In toller Lage mitten im Veedel, aus dem auch die Gründerin und Chefin des Familienunternehmens kommt, werden die hauseigenen Bohnen nun also auch aufgebrüht.

Weyertal 32, 50937 Köln Mo-Fr 8-19 Uhr, Sa und So 10-19 Uhr Auf Instagram anschauen

Maki Sushi und Burrito

Am vorletzten Wochenende im April konnte sich das Kuniberts-Viertel in Köln über eine neue Eröffnung freuen. Das Restaurant gibt es schon in zweifacher Ausführung in Düsseldorf und hat nun seine erste Filiale in der Domstadt eröffnet. Und wen Sushi aus Düsseldorf kommt, muss es ja schmecken. Es gibt viele Bentos, natürlich mit Sushi aber auch anderen asiatischen Gerichten und eben sogar mit asiatisch angehauchten Burrito-Kreationen. Dazu gesellen sich andere Speisen wie beispielsweise Gyozas, gebratenen Reis mit Huhn oder Garnelenspieße.

Maximinenstraße 2, 50668 KölnAuf Instagram ansehen

Bodhi Cologne Vegan Living

Dass die asiatische Küche besonders viel für Vegetarier und auch Veganer bereit hält, ist wohl kein Geheimnis mehr. Auf diesen Zug springt auch Bodhi Vegan Living auf, von denen es beispielsweise schon in Hamburg ein Restaurant gibt. In Köln hat das Lokal seit Mitte April geöffnet. Es gibt asiatische, vegane Küche mitten im Herzen Kölns. Versprochen werden nur natürliche Zutaten.

Kaiser-Wilhelm-Ring 6-8, 50672 KölnMo – Sa: 11.30 Uhr – 22:30 Uhr, So & Feiertag: 15:00 Uhr – 22:30 Uhrbodhikoeln.de

Tô 80

Das Tô 80 vegan setzt auf das, was im Namen schon preisgegeben wird. Es gibt Veganes und das insbesondere in der Bowl: Tô heißt auf vietnamesisch nämlich Schüssel. Das Yen Sushi, das hier vorher an gleicher Stelle existent war, gibt es zwar so nicht mehr, aber die Betreiberin ist die gleiche und auch Sushi gibt es noch, nur eben jetzt in veganer Form. Des weiteren gibt es Gerichte wie Tofu Sticks, Sommerrollen, Bánh Bao Burger und natürlich große Bowls mit vietnamesischen, veganen Leckereien. 

Händelstraße 28, 50674 Köln, 0221 245504Mo - So 12 Uhr - 23 Uhrto80vegan-koeln.de

Ansgars

Das Ansgars kündigt sich auf seiner Webseite als Restaurant, Bar und Kegelbahn an. Somit kann man hier speisen, trinken und auch sportlich tätig werden. Seit Ostern 2022 hat das Lokal geöffnet, auf Instagram sind noch keine Beiträge verzeichnet. Es gibt wohl hauptsächlich europäische Küche, zum Beispiel Irisches Steak mit Spargel, Muschel-Allerlei, Tagliatelle mit Trüffelrahm, Ziegenkäse im Brickmantel auf Salat, Cazpacho , Crème Brûlée und Ingwer-Parfait.

Kleiner Griechenmarkt 73, 50676 Kölnansgars-koeln.de

Die Crêpe Bude

Crepe2

Niklas Lütkemeyer vor seinem Laden am Höninger 

Der offizielle Startschuss für die Crêpe Bude war der 1. April 2022. Seitdem gibt es am ehemaligen Standort des Café Varme, süße und herzhafte Crêpes . Auch an die Veganer soll mit verschiedenen Variationen gedacht sein. Galettes, eine französische Spezialität ähnlich dem Crêpe, stehen ebenfalls auf der Karte. 

Lesen Sie hier mehr über das leckere Angebot der Crêpe Bude.

Höninger Weg 204, 50969 Kölnwww.crepe-bude.de

Civico 1

Die zwei Neapolitaner Dario Scalia und Francesco Aversario sind seit dem ersten April mit ihrem italienischen Restaurant Civico 1 im Clubhaus des Tennisclub Arnoldshöhe am Werk. Neben Pizza aus dem neuen Ofen und frischer Pasta gibt es auch andere italienische Spezialitäten. Man kann dort auch Gerichte zum Abholen bestellen oder liefern lassen. 

Hier lesen Sie einen Bericht unserer Gastro-Kritikerin zum Civico. 

Im Tennis Club Arnoldshöhe 1986 e.V., Heidekaul 1a, 50968 Köln, 0157 – 529 259 49Di-Fr 17-22 Uhr, Sa und So 12-22 Uhr Auf Instagram ansehen

Cinnamood

Neuer Inhalt

Fluffig und saftig: Cinnamon Rolls in vielen Varianten bei Cinnamood auf der Ehrenstraße.

Schon beim ersten Biss sollen Gäste überzeugt sein vom Geschmack den Zimtrollen, die es bei Cinnamood seit Ende März gibt. Ausgewählte Zutaten und eine spezielle Technik sowie Ruhe versprechen die Betreiber bei ihrem Herstellungsprozess, so dass die Leckereien auch richtig gut werden. Veredelt werden die Schnecken mit verschiedenen Toppings. Auch vegane Rollen soll es geben. 

Lesen Sie hier, warum die Leute für die Schnecken sogar Schlange stehen

Ehrenstraße 18-26, 50672, KölnMo-So 9.30 bis 19.30 Uhrcinnamood.de

céca

Ceca1

Das Céca in Sülz.

Wo das céca seit der offiziellen Eröffnung am 26. März 2022 liegt, war vorher viele Jahre die Grünlilie, Kölns wahrscheinlich ältestes vegetarisches Restaurant, beheimatet. Nun ist Zeit für Neues: Das Konzept umfasst einen Store, ein Café und eine Bar, das céca möchte damit die Apéro-Kultur nach Köln bringen. Beim Essen hat sich das Lokal auf Tartinettes spezialisiert.

Weyertal 15, 50937 KölnDi-Sa 10-20 Uhr, So bei schönem Wetterceca-cologne.de

Caruso Pasta Bar

Wer zuletzt am Barbarossaplatz vorbei spaziert ist, wird vielleicht bemerkt haben, dass dort die Caruso Pasta Bar ausgezogen ist. Ein Jammer wäre es, wenn das Lokal für immer schließen würde. Doch glücklicherweise ist die Pasta Bar nur umgezogen. Seit dem 14. März hat sie an ihrem neuen Standort im Agnesviertel geöffnet. Hier kommt man nun weiterhin in den Genuss frisch gemachter Pasta mit einer leckeren Soßenauswahl.

Lesen Sie hier mehr über das ungewöhnliche Menü-Konzept der Pasta Bar

Kasparstraße 19 / 50670 KölnMo-Sa 18-24 Uhr, Küche 18-22 Uhrwww.caruso-pastabar.de

Jubo Weinhaus

jubo Flaschen

Überwiegend Weine aus Deutschland

Am 8. März hat das neue Jubo Weinhaus seine Türe für Gäste geöffnet. Wie der Name schon sagt, dreht sich hier alles rund um den Wein. Dazu werden im Gastraum auch Speisen gereicht, die Karte besteht aus mediterranen, deutschen und französischen Gerichten, passend zum Getränk. Eine Frühstückskarte gibt es auch. Bei der Einrichtung dominiert Holz, es wirkt gemütlich aber nicht altmodisch. Ein Nebenraum wird für Verkostungen genutzt.

Warum das Jubo kein Hipster-Laden sein will, lesen Sie hier.

Hirschbergstraße 28, 50939 KölnDi-Sa 10-24 Uhr, So bis 22 Uhrjuboweinhaus.de

ML Straßenküche

Es ist schon das dritte Restaurant von Sternekoch Maximilian Lorenz. Dieses Mal wird der Fokus aber anders gesetzt. Statt Sterneküche oder fine dining soll es gesundes und leckeres Streetfood geben. Darunter fallen Bowls, Ramen-Suppen, Porridge und mehr. Die Location wird für Fans leicht zu finden sein, denn auch das Streetfood gibt es in der Johannisstraße gleich neben den anderen Lokalen sowie nah beim Weinladen in der Nähe vom Kölner Bahnhof.

Johannisstraße 64, 50668 Kölnmaximilianlorenz-strassenkueche.de

Lesen Sie hier mehr über ML Straßenküche.

Coffice Harbour

The Coffice von außen

Die Barista-Bar „The Coffice Harbour“ befindet sich in Hafenamt-Nähe im Rheinauhafen.

Auf Instagram kündigten die Betreiber von Coffice Harbour an, sie freuten sich darauf, die Gäste ab dem 1. März endlich begrüßen zu dürfen. Nach einem intensiven Umbau des Vorgängers, dem Café Leone, sieht es hier nun ganz anders aus. Die Räumlichkeiten sind modern eingerichtet und das Highlight hier ist die dreigruppige, sehr teure Siebträgermaschine „La Marzocco“. Neben Kaffee gibt es auch Speisen wie Bagels oder Bowls, an der Karte wird aber noch gefeilt. 

Mehr zum Coffice Harbour lesen Sie hier.

Im Zollhafen 24, (Kranhaus Süd), 50678 KölnMo-Do 8-19 Uhr, Sa 10-20 Uhr, So 10-18 Uhrthecoffice.de

Lamia Restaurant

Holztische, schwarze Stühle und moderne Leuchter vor blauen Wänden, so sieht das neue Restaurant in Nippes von innen aus. Zu Essen gibt es beispielsweise Austern oder Shrimps genau wie Pasta mit Muscheln, hübsch angerichtet auf schönen Tellern. Die Karte steht unter Einfluss mehrerer Länderküchen.

Neusser Str. 182, 50733 Köln

Café Perle

Der Name ist seinem Vorgänger recht ähnlich: Aus dem Parlor ist das Café Perle geworden. Seit Februar herrscht hier wieder Betrieb. Die grüne Außenfassade spiegelt sich im Inneren kaum wieder. Hier herrschen weiße und rosafarbene Töne vor, die Einrichtung gibt es im Landhausstil. Auf der Karte zu finden sind natürlich heiße und kalte Getränke, dazu hausgemachte Kuchen und Torten sowie Cookies sowie einige herzhafte Snacks. Zudem gibt es eine kleine Frühstückskarte. 

Dellbrücker Hauptstr. 169, 51069 KölnDi-Fr 9.30 - 17.30 Uhr, Sa 9.30 -16 Uhr cafe-perle.info

Shake'n'cake

Seit dem Reopening im Februar gibt es hier auf dem Berlich in der Nähe vom Neumarkt neben bunten Shakes Kuchen am Stiel, Eissandwiches, wilde Keks-Kreationen, Proteinwaffeln, Erdbeerspieße und andere verrückte Dinge, die sich für eine Kamera sehr schön in Szene setzen lassen. Aber nicht nur auf dem Bild sehen die Desserts und Shakes ansprechend aus, schmecken soll es außerdem. 

Auf dem Berlich 13, 50667 Köln Öffnungszeiten: Di-Do 12:30-19, Fr 12:30-20, Sa 12-20 Uhr, So 12-19 Uhr Auf Instagram anschauen

Rollz and Bowlz

Mit einem hippen, leicht nischigen Konzept kommt das neue Rollz and Bowlz auf den Ringen um die Ecke. Denn hier wird beim Sushi nur auf die knusprige Variante also die crispy Sushirolls, soll heißen, frittiertes Sushi, gesetzt. Davon gibt es dann aber viele Variationen. Nicht nur mit Fisch gibt es die Rollen, auch Vegetarier und Veganer werden fündig. Weitere japanische Vorspeisen und eine große Auswahl an Poke-Bowlz runden das Angebot ab. Zum Abschluss kann man eine knusprig gebratene Banane mit leckeren Belägen und Saucen bestellen. 

Rollz & Bowlz, Hohenzollernring 74-80, 50672 KölnMo-So 11.30-22 Uhrrollzandbowlz.de

Hempies Bistro

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Das Bistro eröffnet am 5. Februar 2022.

Seit dem ersten Februarwochenende hat das Hempies Bistro eröffnet. In einem ehemaligen Friseurgeschäft wurde fleißig renoviert, damit es sich künftig für die Gäste so gemütlich wie im eigenen Wohnzimmer anfühlt. Das Bistro startet mit reinem To-Go-Verkauf. Damit kennt sich Betreiberin Ronja Hemmersbach schon aus, denn sie führte bislang zwei Backmobile mit veganen Produkten. Vegan bleibt es auch im Bistro. Neben veganen Getränken, Croissants und Brötchen gibt es auch herzhafte Sandwiches. 

Hempies, Händelstraße 55, 50674 KölnDi-Sa 8-16 Uhr, So 9-17 Uhr www.hempies-vegan.de

Saravana Bhavan

Seit Anfang Februar hat die internationale Kette mit indischem Essen auch einen Standort in Köln. Auf der ganzen Welt befinden sich viele Restaurants der erfolgreichen Reihe, in Deutschland ist das Kölner Lokal mittlerweile die fünfte Filiale. Für Vegetarier, die indische Küche gern mögen, könnte dieses Restaurant ein kulinarisches Paradies sein. Es gibt eine sehr große Auswahl.

Heumarkt 65, 50667 KölnMo-So 11-22.30 Uhr saravanaabhavan.de

labū Café

Die Webseite von labū Coffee gibt es schon länger, denn dort kann man die selbst gerösteten Kaffees von Philipp & Stephan Kaul, den Gründern von labū online erwerben. Am 30. Januar hat das Café mit dem gleichen Namen in Köln eine offizielle Eröffnung gefeiert. Ab dem 5. Februar kann man dort die Kaffees aus eigener Röstung probieren und auch einige Leckereien verspeisen: Es gibt zum Beispiel Frühstück bestehend aus Avocado-Toast mit pochiertem Ei oder süßem Gebäck, vieles davon ist vegan. Aller Voraussicht nach öffnet das Café immer samstags von 10 bis 16 Uhr.

Budengasse 7-9 (Innenhof vom Laurenzgittergäßchen), 50667 Köln labucoffee.com

Zappes und Bad Ape Büdchen

Da das Bad Ape, das viele Jahre ihre leckeren Sandwiches an der alten Wallgasse und zeitweise auch auf der Severinstraße, kürzlich seine Läden geschlossen hat, war Zeit für ein neues Projekt. Im „Büdchen" gibt es nun Segelkaffee von Bad Ape sowie leckeres Essen. Im April gibt es sonntags das Sunday Spargel Special. Weitere Food-Aktionen sind in Planung. 

Schaafenstr. 53, 50676 Köln Bad Ape auf Facebook anschauen.

Café Klar

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Klare Linien in den Innenräumen des Cafés.

Seit 1984 war in dem Ladenlokal, wo seit Anfang das Jahres das neue Café Klar eröffnet wurde, ein Geschäft für Haushaltsgeräte ansässig, statt Kaffeeautomaten stapelten sich Wasch- und Spülmaschinen bis zur Decke. Anderthalb Jahre hat es gedauert, die Räumlichkeiten zu sanieren und für den Café-Betrieb umzubauen. Jetzt gibt es dort in elegantem Ambiente Kaffee, Kuchen, Croissants oder Bananenbrot.

Klarastraße 3, 50823 Köln-EhrenfeldÖffnungszeiten: Di-Do 19-18 Uhr, Fr und Sa 10-20 Uhrcafeklar.de

Frittenwerk im Hauptbahnhof

Pommesfans kennen bestimmt schon die Filiale des beliebten Frittenladens auf der Ehrenstraße. Kreative Kreationen rund um das lange Kartoffelprodukt gibt es hier zu finden. Imbissklassiker treffen auf abwechslungsreiche Streetfood-Kreationen aus aller Welt, zum Beispiel gibt es die kanadische Hausspezialität „Poutine“ mit Soße und Mozzarella. All das ist nun auch im Hauptbahnhof verfügbar. Seit dem 21. Januar gehen hier ebenfalls frische Fritten über die Ladentheke. 

Trankgasse 11 50667 KölnÖffnungszeiten: Täglich von 10 - 20 Uhrfrittenwerk.com

XII Apostel auf dem Clouth-Gelände

5,40 Meter hoch sind die Räume des neuen „XII Apostel“ in den Clouth-Werken.

5,40 Meter hoch sind die Räume des neuen „XII Apostel“ in den Clouth-Werken.

Nach zweijährigen Arbeiten eröffnet heute das erste Restaurant im Nippeser Clouthgelände, das XII Apostel. Direkt an der Niehlerstraße in einer alten Industriehalle der Clouthfabriken gelegen erwartet die Gäste italienische Küche mit einer üppigen Pizza- und Pastakarte. Bekannt ist das XII Apostel durch seine Restaurants am Heumarkt, in Berlin, Hannover und anderen deutschen Städten.

Niehler Straße 104, 50733 Köln, NippesÖffnungszeiten: Täglich von 11.30-23 Uhr

Starnberger Alm

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 Starnberger Alm mit blau-weißen Schirmen am Heumarkt.

Seit dem 20. Januar 2022 ist mit der Neueröffnung des Restaurants „Starnberger Alm“ ein Stück Bayern mitten in die Altstadt gezogen. Ganz und gar urig ist das Lokal nicht, eher verbindet es heimelige Elemente wie Holzvertäfelungen mit modernen Gegenständen. Die Karte sieht ähnliches vor: Es gibt Klassiker wie Weißwurst mit süßem Senfoder Schweinshaxe mit Malzsoße, Schupfnudeln und Sauerkraut. Immer wird aber nach einem modernen Touch in den Gerichten gesucht, so dass zum Beispiel aus klassischem Kaiserschmarren ein Eis geworden ist.  Das Restaurant verfügt über 98 Plätze drinnen und 72 Plätze draußen.

Heumarkt 52, 50667 KölnÖffnungszeiten: Mo-Do und S 11.30-23 Uhr, Fr und So bis 24 Uhrapeiron-ag.com/cms/starnberger-alm

Coffee Lab Cologne

Am 18. Januar feierte das neue Café im Barthonia-Forum sein Grand Opening. Ein vielfältiges Kaffee-Angebot mit Bohnen aus aller Welt wird ergänzt durch eine Auswahl an Kuchen und Backwaren. Besonders beliebt seien dabei die griechischen Spezialitäten wie etwa die Bougatsa. Aber auch Speisen anderer Länder wie Pancakes und Caesar Salad werden angeboten.

Venloer Straße 241-245 (Barthonia Forum)Öffnungszeiten: Täglich von 9 bis 21 UhrAuf Facebook ansehen

Die Öffnungszeiten können sich kurzfristig ändern. Bitte achten Sie auf die Corona-Regeln vor Ort.

(Gesammelt von Laura Klemens, Philipp Nesbach und Corinna Heyde)

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