Mit Anfang 20 musste Timur Turga seine Ausbildung zum Kinderpfleger abbrechen, weil er nach und nach erblindet war. Er begann, auf kleinen Bühnen aus seinem Alltag zu erzählen und plötzlich fanden ihn viele lustig. Bei einer Pizza erzählt er, warum gute Comedy auch Tragik und Schmerz braucht.
Beim „Bücherfest“ am 31. August präsentieren sich nicht nur Autoren und Verlage, sondern auch der unabhängige Buchhandel Kölns. Und der ist nicht nur wichtig für das kulturelle Leben der Stadt, sondern mindestens genauso essenziell für eine lebendige Demokratie.